Nach 2 Jahren kümmert sich Handicap International weiterhin um die Opfer des Erdbebens

Gesundheit und Prävention
Nepal

Handicap International ist seit 17 Jahren in Nepal tätig und schritt sofort nach dem Erdbeben am 25. April 2015 zur Hilfe. Unsere Teams haben tausende Opfer unterstützt und arbeiten auch zwei Jahre später noch aktiv im Land weiter.

Uma, deren Bein nach dem Erdbeben amputiert wurde, hat eine Prothese erhalten und mit Handicap International wieder laufen gelernt

Uma, deren Bein nach dem Erdbeben amputiert wurde, hat eine Prothese erhalten und mit Handicap International wieder laufen gelernt | (c) T.Dirven /Handicap International

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Verblüffender Ramesh: Erdbebenopfer im Nepal mit 22 Sportmedaillen
©Elise Cartuyvels / HI
Rehabilitation

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Als Nepal am 25. April 2015 durch ein schweres Erdbeben erschüttert wurde, begrub es den damals 18-jährigen Ramesh unter Trümmern. Er war schwer verletzt und verlor beide Beine. Nachdem er mit Unterstützung von HI Reha und Prothesen erhalten hatte, kann er wieder selbstständig leben und trainiert für die Paralympischen Spiele. Ramesh stellt sich jeder Herausforderung: Krafttraining, Schwimmen, Tennis, Basketball, Tanzen und Rollstuhlrennen.

Frauen mit Behinderung sind zehnmal öfter von sexueller Gewalt betroffen
© William Daniels
Gesundheit und Prävention Rechte von menschen mit behinderungen und politik

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Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März macht  Handicap International (HI) darauf aufmerksam, dass weltweit eine von drei Frauen Opfer von  Gewalt ist. Frauen mit Behinderung sind besonders gefährdet. Sie erleiden sehr viel häufiger Gewalt. Das Ziel der humanitären Hilfsorganisation Handicap International ist, die Risiken zu bekämpfen und den Opfern medizinisch und psychologisch zu helfen. 

Bangladesch: Unterstützung für Familien in Flüchtlingslagern
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Gesundheit und Prävention Rehabilitation

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Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet. Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet.