Neuigkeiten

Rechte von menschen mit behinderungen und politik
Afghanistan

Neuigkeiten

TEST1

TEST4 | TEST4

Neuigkeiten

14 März 2016
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Handicap International nimmt Stellung zur Schweizer Strategie für Entwicklung und Zusammenarbeit
© G. Dubourthoumieu / HI
Rechte von menschen mit behinderungen und politik

Handicap International nimmt Stellung zur Schweizer Strategie für Entwicklung und Zusammenarbeit

Alle vier Jahre legt der Bund die Richtung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) fest. Für die neue Strategie 2021-2024 wurde eine öffentliche Konsultation eingeleitet.

UN-Sicherheitsrat erkennt die Rechte von Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten an
© Martin Crep / HI
Inklusion Nothlife Rechte von menschen mit behinderungen und politik

UN-Sicherheitsrat erkennt die Rechte von Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten an

Zum ersten Mal überhaupt hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 20. Juni 2019 eine Resolution über Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten verabschiedet. Dies ist ein bedeutender Fortschritt für Menschen mit Behinderung, die in Krisensituationen besonders gefährdet sind und bei der humanitären Hilfe oft übersehen werden.

 

 

Landminenkonferenz in Genf : HI rückt die Opfer in den Fokus
© Baptiste Chappuis | HI
Minen und andere Waffen Rechte von menschen mit behinderungen und politik

Landminenkonferenz in Genf : HI rückt die Opfer in den Fokus

Das Verbot von Antipersonenminen steht in dieser Woche bei den Vereinten Nationen in Genf wieder einmal im Fokus. Staaten, Institutionen und Organisationen – darunter auch einige Minenüberlebende – sprechen über Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung des Ottawa-Vertrags, der Einsatz, Herstellung, Lagerung und Weitergabe von Antipersonenminen verbietet. HI ist in vielen verminten Ländern in Entminung und Opferhilfe tätig – und macht bei der Konferenz vor allem deutlich, dass die betroffenen Menschen dringend mehr Unterstützung brauchen.