Schliessen Sie sich dem Appell an, um das Leid in Syrien zu beenden

Nothlife
Syrien

Unterstützen Sie uns und teilen Sie diese Meldung #SyriaCrisis! Verwenden Sie dafür die oben stehenden Facebook-, Twitter- oder Google+-Buttons.Die Friedensverhandlungen für Syrien beginnen am heutigen 29. Januar in Genf. Zusammen mit über hundert humanitären Organisationen und UNO-Institutionen fordert Handicap International die Beendigung der Syrienkrise. Der Appell richtet sich nicht nur an die Regierungen, sondern auch an alle Bürger dieser Welt, einstimmig das Ende dieses blutigen Konflikts zu verlangen. 

Syrische Flüchtlinge im Libanon

Syrische Flüchtlinge im Libanon | © G. Dubourthoumieu / Handicap International

Der von über 120 humanitären Organisationen – darunter Handicap International – unterzeichnete Appell fordert Regierungen auf der ganzen Welt, aber auch alle Bürger nachdrücklich auf, gemeinsam das Ende der Syrienkrise und des Leidens von Millionen Zivilisten zu verlangen.

Der dringliche Appell führt zudem eine Reihe von Sofortmassnahmen auf, die den Zugang der humanitären Akteure und die Beförderung der Hilfsgüter an die bedürftigsten Menschen auf syrischem Gebiet erleichtern sollen.

Heute braucht es mehr denn je eine öffentliche, kollektive Stimme, mit der die Zuständigen aufgefordert werden, alles zu unternehmen, um den nun fast fünf Jahre dauernden blutigen Konflikt zu beenden, ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen und den Weg zum Frieden einzuschlagen.

Unterstützen Sie uns und teilen Sie diese Meldung #SyriaCrisis! Verwenden Sie dafür die oben stehenden Facebook-, Twitter- oder Google+-Buttons.

> Vollständige Textfassung des humanitären Appells zum Herunterladen (Englische Version)

Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Erster Jahrestag der Befreiung von Mossul: eine von Landminen und Bomben geplagte Stadt
© Fanny Mraz / HI
Nothlife

Erster Jahrestag der Befreiung von Mossul: eine von Landminen und Bomben geplagte Stadt

1.500 Blindgänger im Krankenhaus Al-Shifa in Mossul entdeckt, eine von Landminen und Bomben geplagte Stadt. Acht Millionen Tonnen explosiver Kriegsreste [1] bedrohen auch ein Jahr nach der Befreiung die Stadt Mossul. Während Tausende von Verletzten versuchen, medizinische Versorgung zu bekommen und mehr als 300.000 [2] Binnenvertriebene in Flüchtlingslagern ausharren und auf ihre Rückkehr warten, gleicht die Stadt einer Zeitbombe.

Starkregen in Bangladesch: mehr als 9.000 Rohingya-Flüchtlinge betroffen
© HI
Nothlife Rehabilitation

Starkregen in Bangladesch: mehr als 9.000 Rohingya-Flüchtlinge betroffen

Über 9.000 Rohingya leiden seit Juni unter den Folgen von Überschwemmungen und Erdrutschen in Bangladesch. Die Teams von HI unterstützen die Bevölkerung weiterhin vor Ort.

Fast 300.000 syrische Flüchtlinge sitzen an den Grenzen fest: Zugang zu humanitärer Hilfe ist dringend erforderlich
© Philippe Poulpiquet / HI
Nothlife Stop Bombing Civilians

Fast 300.000 syrische Flüchtlinge sitzen an den Grenzen fest: Zugang zu humanitärer Hilfe ist dringend erforderlich

In den letzten Tagen hat sich die Anzahl der Syrerinnen und Syrer, die aus dem Süden des Landes vor dem Konflikt geflohen sind, von 60.000 auf 272.000 Menschen mehr als vervierfacht. Die humanitäre Hilfe an den Grenzen reicht nicht aus, um alle vertriebenen Familien zu versorgen.