test_actude

Minen und andere Waffen
International
6 Januar 2022
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Nein zu Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung: Petition von Handicap International Schweiz wird bereits von 31 Parlamentarier:innen unterstützt Minen und andere Waffen

Nein zu Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung: Petition von Handicap International Schweiz wird bereits von 31 Parlamentarier:innen unterstützt

Vom 2. bis 4. Februar 2022 wird die letzte Konsultationsrunde für eine politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten im Palais des Nations in Genf stattfinden. Bereits 31 Parlamentarier:innen unterstützen unseren Kampf gegen die Bombardierung von Zivilist:innen. Gemeinsam rufen wie die Schweiz dazu auf, sich für einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung starkzumachen.

Landminen-Monitor: Zahl der Opfer im Jahr 2020 um 21 % gestiegen
© Waleed Khaled / HI
Minen und andere Waffen

Landminen-Monitor: Zahl der Opfer im Jahr 2020 um 21 % gestiegen

Der heute veröffentlichte Landminen-Monitor 2021 meldet für das sechste Jahr in Folge, dass die Zahl der Opfer durch Antipersonenminen, explosiven Kampfmittelrückständen und improvisierten Minen aussergewöhnlich hoch ist: 7073 Opfer im Jahr 2020, 80 % davon waren Zivilist:innen. Handicap International wurde zusammen mit anderen Organisationen für seinen Kampf gegen Minen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und fordert anlässlich der Jahreskonferenz des Minenverbotsvertrags vom 15. bis 19. November in Den Haag die Staaten auf, den Einsatz dieser grausamen Waffen ein Ende zu setzen. 

Verheerende Kontamination im Irak – Explosive Kriegsreste verhindern den Wiederaufbau
© HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians

Verheerende Kontamination im Irak – Explosive Kriegsreste verhindern den Wiederaufbau

Fünf Jahre nach dem Ende des Krieges im Irak sind die Gemeinschaften noch immer zerrissen und Gebäude, Strassen und Brücken zerstört. Unser heute veröffentlichter Bericht zeichnet ein drastisches Bild des täglichen Lebens der Iraker:innen, von denen einige zu grosse Angst haben, ihre Kinder zu Fuss zur Schule gehen zu lassen, oder gezwungen sind, in durch Sprengkörper kontaminierten Gebieten zu arbeiten.