UNSER SPENDENAUFRUF VOM NOVEMBER

Minen und andere Waffen
Syrien

Jeden Tag werden 90 Zivilisten durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 92 Prozent der Opfer von Bombenangriffen auf Wohngebiete stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder.

2016 kam Malak mit ihrer Familie im Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien an.

2016 kam Malak mit ihrer Familie im Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien an. | © E. Fourt | HI

Unser Spendenaufruf

Um Spenden für unsere Aktivitäten zugunsten von Menschen mit Behinderung zu sammeln, haben wir im November Briefe an die Einwohner bestimmter Kommunen in der französischen Schweiz verschickt. 
Darin erzählen wir die Geschichte von Malak, einem syrischen Mädchen, das bei einem Bombenangriff auf sein Haus in Syrien ein Bein verloren hat. Sie können die Geschichte von Malak hier nachlesen.

Jeden Tag werden 90 Zivilisten auf der Welt durch den Einsatz von Explosivwaffen getötet oder verletzt. Handicap International kämpft engagiert dafür, dass diese Waffen in bewohnten Gebieten verboten werden. 
Mehr dazu

Über unsere Kontonummer

Unsere Briefsendung nennt die folgende Kontonummer: 12-500013-3
Dabei handelt es sich um ein Konto von Handicap International Schweiz, mit dem wir diejenigen Spenden einsehen können, die nach dem Erhalt unseres Briefes über Malak getätigt wurden.


Zur Geschichte von Malak
 

Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul Westteil der Stadt weiterhin von explosiven Kriegsresten übersät
© E. Fourt/HI
Minen und andere Waffen Nothlife

10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul Westteil der Stadt weiterhin von explosiven Kriegsresten übersät

Zwei Jahre nach der Rückeroberung der Stadt Mossul am 10. Juli 2017 liegt der westliche Teil der Stadt weiterhin in Trümmern und ist mit tausenden von explosiven Kriegsresten verseucht. Noch immer harren etwa 500'000 Personen in Vertriebenencamps aus. Das Leben tausender Verletzter hängt davon ab, ob sie angemessen versorgt werden können. 

Entminung im Norden Libanons
©Oriane van den Broeck / HI
Minen und andere Waffen

Entminung im Norden Libanons

Seit 2011 entmint Handicap International Gebiete im Norden Libanons, deren Verseuchung noch aus Zeiten des Bürgerkriegs von 1975 bis 1990 stammt. Die Bevölkerung soll nun endlich von der lauernden Gefahr befreit werden. Zwischen 2017 und 2018 haben die Minenräumteams 4'500 explosive Überreste zerstört. Insgesamt konnten schon 700'000 Quadratmeter Fläche entmint werden, das entspricht etwa 100 Fussballfeldern.

Entminungsteams von HI zurück in der Casamance
© HI
Minen und andere Waffen

Entminungsteams von HI zurück in der Casamance

Zahlreiche explosive Kriegsreste bedrohen das Leben der Bevölkerung in der Region Casamance im Süden Senegals. Zudem halten sie seit Jahren viele Binnenflüchtlinge davon ab, in die Region zurückzukehren.