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10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul Westteil der Stadt weiterhin von explosiven Kriegsresten übersät 10 Juli 2019

Zwei Jahre nach der Rückeroberung der Stadt Mossul am 10. Juli 2017 liegt der westliche Teil der Stadt weiterhin in Trümmern und ist mit tausenden von explosiven Kriegsresten verseucht. Noch immer harren etwa 500'000 Personen in Vertriebenencamps aus. Das Leben tausender Verletzter hängt davon ab, ob sie angemessen versorgt werden können. 

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Erster Jahrestag der Befreiung von Mossul: eine von Landminen und Bomben geplagte Stadt 10 Juli 2018

1.500 Blindgänger im Krankenhaus Al-Shifa in Mossul entdeckt, eine von Landminen und Bomben geplagte Stadt. Acht Millionen Tonnen explosiver Kriegsreste [1] bedrohen auch ein Jahr nach der Befreiung die Stadt Mossul. Während Tausende von Verletzten versuchen, medizinische Versorgung zu bekommen und mehr als 300.000 [2] Binnenvertriebene in Flüchtlingslagern ausharren und auf ihre Rückkehr warten, gleicht die Stadt einer Zeitbombe.

  • Irak

Zum ersten Mal seit dem Bombenangriff steht Abdel Rahman wieder auf und macht die ersten Schritte 17 Januar 2018

Der 12-jährige Abdel Rahman wurde im Mai 2017 Opfer eines Bombenangriffs in Mossul. Damals musste sein rechtes Bein amputiert werden. Seitdem lebt er mit seiner Familie im Flüchtlingslager Hasansham im Irak. Die Mitarbeiter von Handicap International (HI) helfen mit Rehabilitation und psychologischer Unterstützung.

  • Irak

Amiras erste Schritte 13 Juli 2017

Amira ist 11 Jahre alt. Im März 2017 wurde sie bei einem Bombenanschlag in Mossul verletzt und leidet seitdem an einem gebrochenen Bein. Sie lebt mit ihrer Familie im Hasansham Lager für vertriebene Menschen, wo sie von Handicap International (HI) Rehabilitationsbetreuung bekommt.

  • Irak

Riskante Rückkehr nach Mossul: Gefahr durch Blindgänger Handicap International in Sorge um Zivilbevölkerung 11 Juli 2017

Genf, 11. Juli 2017. Nach der Rückeroberung der irakischen Stadt Mossul verstärkt die Hilfsorganisation Handicap International ihren Einsatz in und um die Stadt, um die Zivilbevölkerung zu versorgen. Verwundete und Traumatisierte benötigen Physiotherapie und psychologische Hilfe.  Mit dem Ende der Kämpfe ist die Gefahr nicht gebannt, denn Blindgänger machen die Rückkehr in die Häuser lebensbedrohlich. Deshalb informiert Handicap International die Rückkehrenden über die Gefahr, die in der Stadt in Form von Sprengfallen und explosiven Kriegsresten lauert. 

  • Irak

Eine Rakete schlug genau neben uns ein 10 Juli 2017

Abdallah wurde im Mai bei einer Explosion in Mossul verletzt. Jetzt lebt er als Vertriebener mit seiner Familie in einem Flüchtlingscamp östlich der Stadt, wo er von Handicap International versorgt wird. Unter anderem erhält er Physiotherapie, damit er sich schnell von seinem komplizierten Bruch am Bein erholt.

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Sie wollten uns als menschliche Schutzschilde benutzen 9 Juni 2017

Im April 2017 wurden Sarah und ihr Vater bei einer Explosion in Mossul verletzt, nachdem sie von Kämpfern gefangen genommen und als menschliche Schutzschilde benutzt worden waren. Sarah erlitt eine Fraktur und erholt sich nun im Krankenhaus von Hamdanyiah. Ein Physiotherapeut von Handicap International besucht sie regelmässig und hilft ihr dabei, wieder zu Kräften zu kommen.  

  • Irak

Mossul: „Unser Leben ist wie ein Drama“ 8 Juni 2017

Shahed, 12 Jahre, kommt aus Mossul. Am 9. März 2017 gerieten sie und ihre Familie zwischen die Fronten eines erbitterten Gefechts. Shahed wurde so schwer verletzt, dass die Ärzte ihr Bein amputieren mussten. Ihre Mutter und ihr Bruder starben. Jetzt lebt sie zusammen mit ihrem Vater und ihren Geschwistern im Flüchtlingscamp Khazer im Irak. Ein Team von Handicap International versorgt sie mit Physiotherapie und leistet auch psychologische Unterstützung.

  • Irak

Zum Glück konnten wir fliehen 8 Juni 2017

Widad wurde im April 2017 bei der Explosion einer Landmine verletzt, als sie aus Mossul fliehen wollte. Die Ärzte nahmen ihr das rechte Bein ab. Nun wird sie im Krankenhaus von Hamdaniyah behandelt, wo ein Physiotherapeut von Handicap International sie regelmässig besucht und versorgt.

  • Irak

Mossul: 200.000 Menschen von den Kämpfen eingeschlossen 8 Juni 2017

Die irakischen Streitkräfte kündigten letzte Woche die finale Phase ihrer Militäroffensive zur Rückeroberung von Mossul an. Seit Beginn des Militäreinsatzes im Oktober 2016 sind bereits über eine halbe Million Menschen aus der Stadt geflohen. Etwa 200.000 Menschen sind noch immer von den Kämpfen eingeschlossen. Immer wieder riskieren ganze Familien die gefährliche Flucht 

  • Irak

Einsatz von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten: Stop bombing civilians! 19 Mai 2017

Der Bericht der Action on Armed Violence zum Einsatz von Explosivwaffen zeigt die verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung auf.

  • Ukraine (Einsatz beendet)
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  • Syrien
  • Afghanistan

„In Zeiten des Krieges geben wir ihnen die Hoffnung zurück“ 12 April 2017

Pushpak Newar ist Physiotherapeut und arbeitet seit zehn Jahren für Handicap International. Nachdem er mehrere Jahre lang in Entwicklungs- und Nothilfeprojekten in Nepal beteiligt gewesen ist, koordiniert er nun unsere Rehabilitationsaktivitäten im Irak. 

  • Irak
  • Nepal

Handicap International räumt explosive Kriegsreste im Irak 1 März 2017

Handicap International hat Anfang 2017 mit der Kampfmittelräumung in den irakischen Regierungsbezirken Kirkuk und Diyala begonnen. Drei Teams spüren derzeit explosive Kriegsreste auf und zerstören sie, um die Zivilbevölkerung, die in ihre Heimatorte zurückkehrt, vor Unfällen mit diesen Waffen zu bewahren. 

  • Irak

Ich wollte doch nur Fussball spielen 16 Februar 2017

Im Januar 2017 wurde Omar in Makhmour durch einen improvisierten Sprengkörper verletzt. Er verlor Teile seiner Hand und seiner Füsse, und seine Beine waren gebrochen. Derzeit befindet er sich im Krankenhaus von Qayyarah noch auf dem Weg der Genesung und erhält Hilfe von Handicap International. Wir haben ihm einen Toilettenstuhl zur Verfügung gestellt und begleiten ihn mit Rehabilitationsmassnahmen. 

  • Irak

Mossul: Handicap International weitet den Nothilfeeinsatz aus 14 Februar 2017

Am 17. Oktober 2016 begannen die irakischen und kurdischen Streitkräfte eine Offensive zur Rückeroberung der Stadt Mossul im Irak. 200'000 Menschen wurden seither vertrieben, von denen etwa 50'000 in die Gebiete zurückgekehrt sind, die jetzt unter der Kontrolle der Armee stehen. Die Teams von Handicap International helfen den Menschen an den Fluchtorten und in den Krankenhäusern, in denen Verwundete versorgt werden. Wir warten darauf, dass wir sehr bald auch innerhalb Mossuls Nothilfe leisten können. Fanny Mraz, Leiterin unserer Mission im Irak, hat uns ein Update zur Situation gegeben.

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