Abkommen gegen die Bombardierung von Zivilist*innen: Die Schweiz muss sich der Herausforderung stellen!

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Idlib, Aleppo, Raqqa, Mossul, Donezk, … seit 2016 sind diese Städte zum Symbol für die totale Missachtung des Lebens der Zivilbevölkerung geworden: Massive und unverhältnismässige Bombardierungen, Beschuss im Herzen der Städte, Zerstörung der medizinischen Infrastruktur. Wenn explosive Waffen in städtischen Gebieten eingesetzt werden, sind 90% der Opfer Zivilist*innen! Mörser, Raketen, Fassbomben – die zerstörerischen Sprengwaffen haben in Städten nichts zu suchen.

 

Heute befinden wir uns in den letzten Monaten der Verhandlungen über eine politische Erklärung der Staaten zur Regelung des Einsatzes dieser Waffen in städtischen Gebieten. Die Schweiz mit ihrer starken humanitären Tradition und als Depositarstaat der Genfer Konventionen muss eine führende Rolle spielen, um diesen Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

 

DAS INTERNATIONALE ABKOMMEN GEGEN SPRENGSTOFFWAFFEN IN STÄDTISCHEN GEBIETEN IST JETZT IN GEFAHR – LASSEN SIE UNS HANDELN!

Wir fordern von der Schweiz, dass sie sich engagiert für:

Ein Ende des Einsatzes von hochexplosiven Waffen in bewohnten Gebieten

Eine öffentliche Verurteilung der Bombardierung von Stadtgebieten

Hilfe für die Helfen Sie den Opfer und Unterstützung bei der Minenräumung der bombardierten Gebiete