Handicap International organisiert die erste „Golf Charity Trophy“ in der französischen Schweiz

Menschen, die sich für einen guten Zweck einsetzen und dabei ihrer gemeinsamen Golf-Leidenschaft nachgehen: Das war bereits letzten Sommer das Anliegen von Handicap International, als es sein erstes Wohltätigkeits-Golfturnier organisierte. Am kommenden 23. September wird das Event im Hotel Domaine Impérial in Gland in der französischen Schweiz in die nächste Runde starten. Rachel Kolly d'Alba, unsere Botschafterin, wird die Schirmherrin der Veranstaltung sein. Die gewonnenen Spenden werden für die Projekte von Handicap International eingesetzt und weltweit schutzbedürftige Menschen unterstützen.

Golf Club du Domaine Impérial de Gland

Golf Club du Domaine Impérial de Gland | (C) GOLF CLUB DU DOMAINE IMPÉRIAL DE GLAND

Golf ist eine Sportart, die traditionell mit dem Begriff des Handicaps in Verbindung gebracht wird. Diesmal wird aber gespielt, um Menschen mit einem „Handicap“ auf der ganzen Welt zu unterstützen. Dieser gute Zweck wird Golfspielende zusammenbringen, die ihr Herz „am rechten Fleck“ haben und sich am 23. September 2016 an den Ufern des Léman im idyllischen Rahmen der 18-Loch-Anlage des Hotels Domaine Impérial in Gland begegnen werden.

Für Handicap International bietet dies einen Anlass, auf die grosszügigen Spenderinnen und Spender in ihrem eigenen Umfeld zuzugehen und sie für die Themen zu sensibilisieren, die der Organisation am Herzen liegen.

„Die positive Bilanz der beiden ersten Wohltätigkeitsturniere in der deutschen Schweiz hat uns dazu motiviert, dieses Event in der französischen Schweiz zu wiederholen. In Gland werden wir einen besonderen Moment mit diesen wohltätigen Menschen verbringen. Dies soll sie dazu anregen, die Projekte zu unterstützen, die Handicap International in 59 Ländern der Welt umsetzt“, erklärt die Geschäftsführerin von Handicap International Schweiz, Petra Schroeter. „Weiterhin möchte ich ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass die Welt aktuell von vielen Konflikten und unerhörter Gewalt geprägt ist. Explosive Waffen werden massiv in bevölkerten Gebieten eingesetzt und haben viele Opfer zur Folge, die zu 92 Prozent Zivilisten sind! Wir benötigen die Unterstützung aller, um gezielt und effizient helfen zu können.“

Handicap International will die Teilnehmenden dazu anregen, sich sowohl auf dem Rasen als auch bei der Auktion, die am Abend stattfinden wird, gegenseitig zu übertreffen. Die Spielenden werden sich mit Georges Gagnebin und Christian Beaumann messen können, die ihre Ärmel hochkrempeln werden, um einen Hole-in-One zu erzielen.

Auf das Turnier folgt eine Dinner-Gala im Restaurant des Domaine Impérial, das von der Violinistin und Botschafterin von Handicap International, Rachel Kolly d’Alba, musikalisch untermalt wird. Bei einer Wohltätigkeits-Auktion werden den Ersteigernden besonders ein Tag mit der Patrouille Suisse oder eine Reise in den Vatikan angeboten. Alle Erträge kommen vollständig den Projekten von Handicap International zugute.

Organisiert wird das Turnier vom Club 5000, einer Support-Organisation von Handicap International.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Turnier: www.golfcharitytrophy.org

22 September 2016
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
[email protected]

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet
© T. Nicholson / HI
Minen und andere Waffen

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet

Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.

Von Kiew nach Charkiw: Einblicke in unsere Arbeit in der Ukraine Advocacy-Arbeit

Von Kiew nach Charkiw: Einblicke in unsere Arbeit in der Ukraine

Odile Blanc, unsere Verantwortliche für institutionelle Partnerschaften in Genf, verbrachte acht Tage mit den Teams von Handicap International in der Ukraine sowie mit den Gemeinschaften, die wir dank der Unterstützung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) begleiten.

Die Projektreise fand in einem Umfeld statt, in dem Minen und Sprengkörper das tägliche Leben der Menschen nach wie vor stark beeinträchtigen. Odile hat uns davon erzählt.

Schule dank Minenräumung wiedereröffnet
© T. Nicholson/HI
Minen und andere Waffen

Schule dank Minenräumung wiedereröffnet

Yasser al-Sanad, der Leiter der Al-Najah-Schule, berichtet von den Auswirkungen der Minenräumung durch Handicap International. Die Schule stand seit Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 leer. Jetzt konnte sie gesichert werden und nimmt wieder ihre wichtige Rolle im Herzen der Stadt ein.

 

Kontakt

Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
[email protected]

Uns kontaktieren

IBAN: CH66 0900 0000 1200 0522 4

 
 

Suchbegriff eingeben

 
 

Unser Netzwerk

 
 

Folgen Sie uns