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Eine humanitäre Krise bahnt sich an 22 Oktober 2021

In der Zentralafrikanischen Republik haben der anhaltende bewaffnete Konflikt und die regelmässigen Überschwemmungen zu zahlreichen Binnenvertriebenen und grosser Ernährungsunsicherheit geführt. Für viele Menschen ist der Zugang zu humanitärer Hilfe kaum möglich. Wie liefern Hilfsgüter per Boot in abgelegene Gebiete.

  • Zentralafrikanische Republik

Jemen: Hala findet allmählich zurück ins Leben 15 Oktober 2021

Hala war 4 Jahre alt, als sie bei einem Luftangriff im Jemen schwer verletzt wurde. Sie ist eines von vielen Opfern der Bombardierungen, die ihr Land verwüsten. Hala spielte gerade vor ihrem Haus, als ein Flugzeug eine Granate auf ihr Quartier abwarf. Dabei hat sie ein Bein verloren.

  • Jemen

Verheerende Kontamination im Irak – Explosive Kriegsreste verhindern den Wiederaufbau 13 Oktober 2021

Fünf Jahre nach dem Ende des Krieges im Irak sind die Gemeinschaften noch immer zerrissen und Gebäude, Strassen und Brücken zerstört. Unser heute veröffentlichter Bericht zeichnet ein drastisches Bild des täglichen Lebens der Iraker:innen, von denen einige zu grosse Angst haben, ihre Kinder zu Fuss zur Schule gehen zu lassen, oder gezwungen sind, in durch Sprengkörper kontaminierten Gebieten zu arbeiten.

  • Irak

Drohende Hungersnot in Madagaskar: wir leisten Nothilfe 6 Oktober 2021

Aufgrund der schlimmsten Dürre seit 40 Jahren leiden die Menschen im Süden von Madagaskar unter akuter Ernährungsunsicherheit. Von den 2,8 Millionen Einwohner:innen ist mehr als die Hälfte auf humanitäre Hilfe angewiesen. Wir unterstützen unterernährte und gefährdete Familien und Kinder. Mehr als 1'000 Haushalten konnten wir bereits helfen.

  • Madagaskar

Haiti: Frauen und Mädchen mit Behinderungen gehören zu den am stärksten Betroffenen des Erdbebens 24 September 2021

Von den 800'000 Menschen, die vom Erdbeben in Haiti betroffen sind, gehören Frauen und Mädchen mit Behinderungen zu den am stärksten Betroffenen. Wir setzen uns dafür ein, dass ihren Bedürfnissen Rechnung getragen wird.         

  • Haiti

Soni kann trotz Hörbehinderung die Schule besuchen 20 September 2021

Soni ist 13 Jahre alt und lebt in Banke, Nepal. Sie wurde mit einer Hörbehinderung geboren und darum von der Schule ausgeschlossen. Dank Handicap International kann Soni endlich wie jedes andere Kind zur Schule gehen.

  • Nepal

Steigende Opferzahlen durch Streubomben: wir fordern die Staaten zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts auf 15 September 2021

Nach Angaben des Streubomben-Monitors 2021 ist die Zahl der Opfer von Streumunition innerhalb von drei Jahren um 30 Prozent gestiegen. Im heute veröffentlichten Bericht wird von mindestens 360 Opfern weltweit im Jahr 2020 ausgegangen. Am 20. und 21. September findet das Treffen der Vertragsstaaten der Oslo-Konvention über das Verbot von Streumunition statt. wir fordern die Vertragsstaaten dazu auf, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten, und diejenigen Staaten, die das Übereinkommen noch nicht unterzeichnet haben, der Konvention beizutreten.

  • International

Haiti: Ein Monat nach dem Erdbeben 14 September 2021

Einen Monat nach dem Erdbeben im Südwesten Haitis, ist der Bedarf an humanitärer Hilfe nach wie vor immens. Über 2'000 Menschen starben und 650'000 sind auf lebenswichtige Unterstützung angewiesen.

  • Haiti

Zentralafrikanische Republik: Internationale Organisationen besorgt über humanitäre Krise 3 September 2021

Bislang ist der Plan für humanitäre Hilfe in der Zentralafrikanischen Republik erst zur Hälfte finanziert. Gemeinsam mit anderen internationalen Hilfsorganisationen fordern wir die zentralafrikanischen Behörden und die Geldgeber auf, die humanitären Hilfsmassnahmen und den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen. 

  • Zentralafrikanische Republik

Afghanistan: Wir setzen unsere Projekte für besonders schutzbedürftige Menschen fort 30 August 2021

Wir haben die meisten Projekte für besonders schutzbedürftige Menschen in Afghanistan nach einer Unterbrechung von wenigen Tagen wieder aufgenommen. Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist enorm in diesem Land, das durch einen jahrzehntelangen Konflikt verwüstet ist und zu einem der schlimmsten verminten Ländern weltweit gehört. Heute haben 80 Prozent der afghanischen Bevölkerung in irgendeiner Form eine Beeinträchtigung, und mehr als 2,5 Millionen Erwachsene (14 Prozent) leben mit einer schweren Behinderung.
 

  • Afghanistan

Ankunft unseres Notfallteams in Haiti 24 August 2021

Die Mitglieder unseres Notfallteams erklären, wie wichtig eine gründliche Vorbereitung vor dem Einsatz ist – gerade auch in der Nothilfe. 

  • Haiti

Strassen blockiert: Hilfsgüter per Schiff 18 August 2021

Die Menschen in dem von Erdbeben und Tropensturm Grace zerstörten Gebieten sind weiterhin nur schwer zu erreichen. Die wichtigste Strasse ist durch Erdrutsche blockiert. Die Versorgung der Menschen verzögert sich. 

  • Haiti

Haiti: Wir helfen den zahlreichen Opfern 15 August 2021

Nach dem schweren Erdbeben in Haiti, das bisher mehr als 1'200 Menschenleben gefordert, Tausende verletzt und zahlreiche Schäden an der Infrastruktur angerichtet hat, haben wir unsere Notfallteams mobilisiert. Wir kümmern uns in erster Linie um Verletzte, die Knochenbrüche erlitten oder Amputationen benötigten. Wie schon beim Erdbeben 2010 sind besonders schutzbedürftige Menschen – darunter Menschen mit Behinderungen, Kinder und ältere Menschen – am stärksten betroffen.

  • Haiti

Die Krise im Libanon trifft schutzbedürftige Menschen besonders hart 11 August 2021

Die Explosion vom 4. August 2020 hat die wirtschaftliche und soziale Krise im Libanon verschärft und hat gravierende Auswirkungen auf schutzbedürftige Menschen wie syrische Flüchtlinge oder Menschen mit Behinderungen. Begegnung vor Ort mit zwei jungen Menschen, die vom Reha-Zentrum Mousawat, das von unserer Organisation unterstützt wird, betreut werden.

  • Libanon

Beirut – ein Jahr nach der Explosion: Gesundheitsversorgung weiterhin stark eingeschränkt 4 August 2021

Viele Menschen im Libanon sind ein Jahr nach der verheerenden Explosion vom 4. August 2020 im Hafen von Beirut, bei der fast 200 Menschen getötet und mindestens 6'500 verletzt wurden, verzweifelt. Jeden Tag erleben unsere Teams, dass Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen oder alleinerziehende Mütter besonders betroffen sind, weil sie keine staatliche Unterstützung oder angemessene Gesundheitsversorgung erhalten. Zahlreiche Betroffene sind bis heute traumatisiert.

  • Libanon