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Die Schweiz muss jetzt handeln, um die Zivilbevölkerung in Konflikten besser zu schützen 27 Mai 2020

In seinem Jahresbericht über den Schutz der Zivilbevölkerung prangert UNO-Generalsekretär António Guterres die Bombardierungen in bewohnten Gebieten und die katastrophalen Folgen für die Bevölkerung an. Er unterstützt die laufenden diplomatischen Bemühungen zur Ausarbeitung einer politischen Erklärung zum Schutz der Millionen von Zivilisten, die in Kriegsgebieten leben. Handicap International und seine Partner im Internationalen Netzwerk für Sprengstoffwaffen (INEW) fordern die Staaten auf, eine starke politische Erklärung zu unterstützen, um das grosse menschliche Leid zu beenden, das durch Sprengstoffwaffen verursacht wird.

  • International

Covid-19: "Niemanden zurücklassen" 25 Mai 2020

Die Zentralafrikanische Republik leidet unter einer schrecklichen humanitären Krise. Nun muss sie zusätzlich die Herausforderungen der Coronakrise bewältigen. Die Teams von Handicap International (HI) setzen sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung und besonders Schutzbedürftige bei den Präventionsmassnahmen gegen die Epidemie nicht vergessen werden. 

  • Zentralafrikanische Republik

Zyklon Amphan: HI-Teams sind zur Stelle 20 Mai 2020

Der tropische Wirbelsturm Amphan traf am Mittwoch, den 20. Mai, Indien und Bangladesch. Millionen Menschen waren betroffen. Wir helfen weiterhin die Schwästen.

  • Indien
  • Bangladesh

Supermodel Nicole Atieno in Kenia: Rührende Begegnungen 18 Mai 2020

Nicole Atieno, Model und Botschafterin von Handicap International (HI), besuchte eines unserer Programme im Flüchtlingslager Kakuma in ihrer Heimat Kenia. Dort traf sie unsere Teams und einige unserer Begünstigten.

  • Kenia

Landesweit nur 24 Intensivbetten - HI schützt die Schwächsten im Südsudan 14 Mai 2020

Im Südsudan leben etwa 11 Millionen Menschen. Laut statistische Schätzungen könnte das Coronavirus wahrscheinlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung erreichen. In diesem Land mit nur 24 Intensivbetten und sehr begrenzter medizinischer Ausrüstung ist es von grösster Bedeutung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. 

  • Südsudan

Covid-19 behindert medizinische Hilfe in Gaza 11 Mai 2020

In Gaza verstärkt Covid-19 die Isolation und Verzweiflung von Menschen mit Behinderungen, da Hilfe für sie ausgesetzt wurde. Dies ist der Fall von Ihab, 2019 wurde er während einer Demonstration schwer verletzt, als er auf der Strasse kalte Getränke verkaufte. Seither hat Ihab an beiden Beinen Schmerzen und kann nicht richtig laufen. Die Folgen der Corona-Pandemie  machen ihm schwer zu schaffen. Handicap International (HI) versucht ihm via Telefon zu helfen. Ihab erzählt seine Geschichte:

  • Palästina

Covid-19: Geschlossene Läden, kein Einkommen 4 Mai 2020

Meryam ist Mutter von 10 Kindern. Sie betreibt ihren eigenen Erdnusshandel in Fafan, im Südosten Äthiopiens. Aber die Ausgangssperre hat alles zum Erliegen gebracht. Gegenseitige Hilfe ist lebenswichtig, sagt Meryam, die in diesen schwierigen Zeiten von HI (Handicap International) unterstützt wird. Sie erzählt uns von ihrem Leben und den Veränderungen, die die Pandemie mit sich bringt.

  • Äthiopien

„Ich habe Angst, dass meine Kinder hungern müssen“ 29 April 2020

Abdul im afghanischen Flüchtlingscamp Jalala Afghan Mardan in Pakistan macht sich grosse Sorgen. Die Ausgangssperre trifft seine Familie hart. HI (Handicap International) unterstützt ihn und seine Kinder.

  • Pakistan

Covid-19 in Pakistan: Saima und ihre Familie kämpfen ums Überleben 28 April 2020

Die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus treffen die Schutzbedürftigsten und Menschen mit Behinderung am schwersten, weil sie oft weder Geld noch Lebensmittel zur Verfügung haben. HI (Handicap International) hilft ihnen, die Krise zu bewältigen. Dies ist der Fall von Saima, die mit ihrem Mann und drei Kindern in einem Vorort von Karatschi, in Pakistan, lebt. 

  • Pakistan

Covid-19: Lokale Hilfsteams in Madagaskar 21 April 2020

HI passt seine Projekte in Madagaskar an, um die Verbreitung von Covid-19 zu bekämpfen. Wir bilden lokale Hilfsteams mit Freiwilligen aus, um die Bevölkerung zu schützen, wobei behinderten und gefährdeten Menschen Vorrang eingeräumt wird.

  • Madagaskar

Offener Brief unseres Geschäftsleiters angesichts des Covid-19-Notstands 17 April 2020

Die moderne Welt erlebt eine monumentale Gesundheitskrise. Unsere einziges Mittel dagegen ist es, zusammenzuhalten. Helfen Sie uns, unsere Begünstigten zu schützen und Covid-19 zu bekämpfen. 

  • International

Covid-19: die Aktionen von HI für die Schutzbedürftigsten 9 April 2020

Handicap International (HI) ist zutiefst besorgt um die besonders Schutzbedürftigen inmitten der Covid-19-Pandemie. Ohne angemessene Massnahmen droht die Pandemie Menschen mit Behinderung, Menschen mit chronischen Krankheiten, Geflüchtete und ältere Menschen in den ärmsten Ländern sowie in konflikt- oder katastrophenbetroffenen Ländern zu dezimieren.

  • International

Covid-19 : HI Projektländer praktisch alle betroffen 7 April 2020

Weltweit steigen die bestätigten Fälle des Coronavirus sprunghaft an. Vierundneunzig Prozent der 55 Länder, in denen HI arbeitet, sind betroffen. Es ist nun von entscheidender Bedeutung, die unkontrollierte Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Auch wenn bisher nur eine geringe Zahl an Infizierten festgestellt wurde, müssen wir jetzt sofort handeln. Schliesslich sind in vielen Regionen gar keine Tests möglich.

  • International

Amerikanische "intelligente" Landminen bringen die Zivilisten in grosse Gefahr 3 April 2020

Anlässlich des Internationalen Tages der Sensibilisierung für Minen am 4. April wir fordern die Schweizerinnen und Schweizer auf, Druck auf die USA auszuüben. Diese sollen die am 31. Januar angekündigte Entscheidung über den erneuten Einsatz von Antipersonenminen rückgängig machen.

  • International

Interview mit Daniel Suda-Lang über seine Projektreise nach Kolumbien 1 April 2020

Anlässlich des Internationalen Tags zur Aufklärung über Minengefahren und zur Unterstützung bei Antiminenprogrammen am Samstag, den 4. April, stellen wir den Erfahrungsbericht von Daniel Suda-Lang vor. Daniel ist einer unserer Mitarbeitenden in Genf und Anfang März nach Kolumbien gereist. 

  • Kolumbien