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Broken Chair: Symbolisches Denkmal von Handicap International leider wieder brandaktuell 25 Februar 2020

Broken Chair, Symbol für die Opfer von Antipersonenminen auf dem Place des Nations in Genf, ist wieder von bedauerlicher Aktualität. Die Entscheidung der US-Regierung, erneut Landminen einzusetzen, wird das Leben der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten stark gefährden. Deshalb erinnert Handicap International (HI)  an die wichtige Rolle des Denkmals für das internationale Genf.

  • International
  • Schweiz

Ausstellung „NEIN zu Bomben auf Zivilisten“ in Bern 25 Februar 2020

Im Rahmen der Kampagne „Stop bombing civilians" organisiert Handicap International (HI) eine Wanderausstellung, die vom 2. bis 11. März in Bern zu sehen sein wird. 

  • Schweiz

Hilfsorganisationen im Jemen sehr besorgt über die hohe Anzahl ziviler Opfer in jüngsten Militärangriffen 18 Februar 2020

Wir sind schockiert und traurig über den Tod von mindestens 31 Zivilisten und 12 weiteren Verletzten bei Angriffen am 15. Februar im Gouvernement Al Jawf im Nordjemen.

 

  • Jemen

Handicap International und Minenopfer Gniep Smoeun appellieren an Staaten: Trumps Regierung soll Entscheidung zurückziehen 13 Februar 2020

Am heutigen Donnerstag 13. Februar haben Handicap International und Gniep Smoeun unter dem Broken Chair in Genf, dem symbolischen Denkmal für die Opfer von Landminen, die Mitgliedsstaaten des Ottawa-Vertrags dazu aufgefordert, ihren ganzen Einfluss auf die USA geltend zu machen, damit diese ihre empörende Entscheidung über die Wiedereinführung von Landminen rückgängig macht.

  • International

Verhandlungen gegen Bombenangriffe in Wohngebieten 10 Februar 2020

Am Montag, dem 10. Februar, treffen sich bei den Vereinten Nationen in Genf staatliche Delegationen, Militärs, UNO-Organisationen und die Zivilgesellschaft, um über eine politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten zu diskutieren. Handicap International (HI) und Mitglieder des Internationalen Netzwerks für Explosivwaffen (INEW) arbeiten mit den Staaten zusammen, um sie zu überzeugen, eine starke politische Erklärung zur Beendigung des menschlichen Leidens, das durch den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten verursacht wird, auszuarbeiten und die Opfer zu unterstützen.

  • International

Handicap International, Co-Preisträger des Friedensnobelpreises empört über die Entscheidung der Trump-Administration, Minen einzusetzen 31 Januar 2020

Die Trump-Administration hat heute einen tödlichen Wechsel in der Landminenpolitik angekündigt. Danach erklären sich die USA dazu bereit, den Einsatz und die Lagerung von Antipersonenminen wiederaufzunehmen. Landminen sind verheerende Waffen, die von ihren Opfern selbst ausgelöst werden und dabei nicht zwischen den Schritten eines Kindes oder eines Soldaten unterscheiden.
 

  • International

Fast 30.000 Menschen wurden 2019 durch Explosivwaffen getötet oder verletzt 22 Januar 2020

Die HI-Partnerorganisation Action On Armed Violence (AOAV) veröffentlicht Zahlen zu den Opfern von Explosivwaffen im Jahr 2019. 

  • International

Klimawandel: die grosse Bedrohung für die schutzbedürftigsten Menschen 16 Januar 2020

Seit 15 Jahren ist Handicap International (HI) weltweit im Einsatz, um dabei zu helfen, Kommunen auf Naturkatastrophen vorzubereiten. Die Mitarbeiter/-innen von HI haben direkt vor Ort gesehen, wie eine Zunahme extremer Wetterereignisse im Zusammenhang mit dem Klimawandel die Schwächsten, insbesondere Menschen mit Behinderungen, trifft.

  • International
  • Haiti

Ausstellung „NEIN zu Bomben auf Zivilisten“ in Freiburg und in Neuchâtel 13 Januar 2020

Im Rahmen der Kampagne „Stop bombing civilians" organisiert Handicap International (HI) eine Wanderausstellung, die vom 13. bis 19. Januar in Freiburg und vom 20. bis 26. in Neuchâtel zu sehen sein wird. 

  • Schweiz

„Ich hörte Moïse unter den Trümmern schreien“ 10 Januar 2020

Moïse war vier Jahre alt, als das Erdbeben am 12. Januar 2010 Haiti erschütterte und er sein linkes Bein verlor. 

  • Haiti

Christella : Zukünftige Ärztin oder Managerin? 9 Januar 2020

Die 20-jährige Christella hat ihr Bein bei dem Erdbeben verloren, das Haiti vor 10 Jahren heimsuchte. Handicap International (HI) stattete sie mit einer Prothese aus. Jetzt macht sie Pläne für die Zukunft.

  • Haiti

Reha in Haiti: höhere Qualität und mehr Fachpersonal 6 Januar 2020

Haiti hat es in den letzten 10 Jahren schwer getroffen. Nach einem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 folgte ein schrecklicher Hurrikan im Jahr 2016. Hinzu kommt die grosse politische Instabilität, die das Land bis heute lähmt. 2010 hat Handicap International (HI) in Haiti einen der grössten humanitären Hilfseinsätze in der Geschichte der Organisation umgesetzt. Auch heute noch leisten die Mitarbeiter/-innen  von HI einen wesentlichen Beitrag, um das lokale Angebot an Reha-Massnahmen zu stärken.  
 

  • Haiti

Ausstellung „NEIN zu Bomben auf Zivilisten“ am Theaterplatz in Basel, vom 16.-29. Dezember, von Handicap International 13 Dezember 2019

Im Rahmen der Kampagne „Stop bombing civilians" organisiert Handicap International (HI) eine Wanderausstellung, die vom 16. bis 29. Dezember in Basel zu sehen sein wird. HI will damit die Besucher auffordern, an ihre Nationalräte zu schreiben und Forderungen zu stellen: Die Schweizer Regierung soll sich stärker für den Schutz von Zivilisten in Konflikten positionieren und sich proaktiv an der Erarbeitung einer internationalen politischen Erklärung beteiligen. Gemeinsam haben wir sechs Monate Zeit, um Bombenangriffe auf Zivilisten zu stoppen!
 

  • Schweiz

15 internationale Hilfsorganisationen zum Jemen: Hodeida immer noch gefährlichster Ort für Zivilisten 12 Dezember 2019

Ein Jahr nach dem Stockholmer Abkommen ist die Hafenstadt Hodeida immer noch der gefährlichste Ort für Zivilisten im Jemen. Daran erinnern heute 15 internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Aktion gegen den Hunger, Handicap International, International Rescue Committee, Islamic Relief Deutschland, NRC Flüchtlingshilfen und Oxfam in einem gemeinsamen Statement.

  • Jemen

Bericht zu nationaler Tagung «Inklusive Entwicklung jetzt!» vom 3. Dezember 2019 10 Dezember 2019

Fünf Jahre nach der Ratifikation der UNO-Behindertenrechtskonvention durch die Schweiz veranstaltete die Schweizer Koalition für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in der Internationalen Zusammenarbeit (SKBIZ) die nationale Tagung «Inklusive Entwicklung jetzt!». Im Vordergrund der von CBM Christoffel Blindenmission organisierten Konferenz standen die Fragen, inwieweit die schweizerische internationale Zusammenarbeit ihren Verpflichtungen bereits nachkommt und was sie noch leisten muss.

  • Schweiz