Celine van Till, Miss Schweiz handicap 2012 läuf für Handicap International

Am 29. Mai nimmt Handicap International zum zweiten Mal am Race For Gift in Genf teil. Wir freuen uns sehr, dass mit unseren Läuferinnen und Läufern dieses Jahr Miss Schweiz Handicap 2012 Celine van Till für uns startet.

Celine van Till neben Jean-Baptiste Richardier, dem Mitbegründer von Handicap International (links) und Bernard Poupon, dem Präsidenten von Handicap International Schweiz (rechts)

Celine van Till neben Jean-Baptiste Richardier, dem Mitbegründer von Handicap International (links) und Bernard Poupon, dem Präsidenten von Handicap International Schweiz (rechts) | (c) Handicap International

„Dieses Rennen ist für mich eine Herausforderung“, erklärt Celine. „Weil ich ein körperliches Handicap habe, bin ich noch nie 10 km gelaufen! Ich laufe für die Kinder, die Opfer von Explosivwaffen geworden sind. Mit Ihrer Spende motivieren Sie mich, an meine Grenzen zu gehen, und sie leisten Handicap International im Kampf gegen Explosivwaffen direkte Unterstützung. Ein riesengrosses Dankeschön!“

Dieses Jahr wollen wir die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Verwüstungen lenken, die in den Konflikten in Städten und Stadtgebieten eingesetzte Explosivwaffen anrichten. Jedes Jahr fallen ihnen Zehntausende von Zivilpersonen zum Opfer. Das ist für uns eine gewaltige Aufgabe, und wir arbeiten mit äusserster Hingabe, aber wir haben nicht genügend Mittel. Wir bitten Sie durch Celine und unsere anderen Läuferinnen und Läufer um Ihre Unterstützung für die Opfer von Explosivwaffen wie die kleine 7-jährige Safa, deren rechtes Bein nach der Zerstörung ihres Hauses in Syrien durch ein Raketengeschoss amputiert werden musste. Safa ist mit ihrer Familie nach Jordanien geflohen, wo sie heute von unseren Teams betreut wird.

Safa

Bitte feuern Sie Celine mit einer Spende auf ihrer persönlichen Spendenseite an: Celine van Till/Race for Gift. Wir laden Sie ein, auch unsere anderen Läuferinnen und Läufer anzufeuern, indem Sie diese Seite besuchen.
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Sechs gängige Auffassungen über Bombenangriffe auf Zivilisten
PH. Houliat | HI

Sechs gängige Auffassungen über Bombenangriffe auf Zivilisten

Kollateralschäden, ungezielte Angriffe, schmutzige Kriege… ist all das in Konflikten wirklich unvermeidlich? Erfahren Sie, warum es so wichtig ist, diesen Vorgehensweisen ein Ende zu setzen.

Zum 4. April der Internationale Tag der Aufklärung gegen Landminen

Zum 4. April der Internationale Tag der Aufklärung gegen Landminen

Während der letzten drei Jahre ist die Zahl der Opfer durch Minen und explosive Kriegsreste (ERW) dramatisch angestiegen. Mindestens 8.605 Menschen wurden durch derartige Waffen im Jahr 2016 getötet oder verletzt, 2013 waren es 3.450. Dieser Anstieg um 150 Prozent ist vor allem auf die vielen Opfer in den Konfliktgebieten Afghanistan, Libyen, Ukraine und Jemen zurückzuführen. Dort werden Wohngebiete massiv und systematisch bombardiert. Handicap International (HI) fordert erneut, dass diese Praxis sofort eingestellt und von der internationalen Gemeinschaft scharf verurteilt wird.

Nach dem Tod eines Mitarbeiters einer Partnerorganisation, verurteilt Handicap International die andauernde Bombardierung
© Amer Almohibany / AFP PHOTO

Nach dem Tod eines Mitarbeiters einer Partnerorganisation, verurteilt Handicap International die andauernde Bombardierung

7 Jahre Konflikt in Syrien - Ein Mitarbeiter einer syrischen Organisation, mit der Handicap International (HI) zusammenarbeitet, wurde am Mittwoch 15. März getötet. Mustafa, seine Frau und ihre Kinder - beide unter acht Jahren - wurden in Hamouriyeh, Ost-Ghouta, getötet. Heute, am 7. Jahrestag des syrischen Konfliktes, verurteilt HI die Bombardierung und den Beschuss bevölkerter Gebiete erneut und fordert alle Konfliktparteien dazu auf, die Zivilbevölkerung zu schützen.