Ein Konzert zugunsten von Handicap International

An diesem Samstag, den 10. Oktober 2016, findet das wohltätige Weihnachtskonzert von Cappell Genevensis in der prachtvollen Victoria Hall in Genf statt.

Flyer concert Cappella

Ünterstützen Sie uns anders! | (c) Cappella Genevensis

Cappella Genevensis, ein Ensemble aus jungen Sängern und vielversprechenden Instrumentalisten, werden ihre Interpretation des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach (in Auszügen) und das Te Deum von Zelenka zum Besten geben. Zusätzlich wird das Konzert mit der Lesung von Texten von Darius Rochebin begleitet werden.

Der gesamte Erlös wird an Handicap International gespendet und geht zugunsten aller Opfer von Konflikten oder Naturkatastrophen, die von der Organisation versorgt werden.

Dieses Konzert bietet eine weitere Gelegenheit, Handicap International zu unterstützen. Die Organisation arbeitet seit 35 Jahren weltweit mit Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftigen Menschen.

Ünterstützen Sie uns anders!

Wohltätiges Weihnachtskonzert
Samstag, 10. Dezember 2016

19.30 Uhr
Victoria Hall - Genf

Karten/ Reservierung: cappella-genevensis.ch/prochainement/

 

 

 

7 Dezember 2016
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Nos drapeaux sur le pont du Mont-Blanc
(c) Basile Barbey / HI
Stop Bombing Civilians Veranstaltung

Nos drapeaux sur le pont du Mont-Blanc

Nur auf Französisch. Les drapeaux du pont du Mont-Blanc sont aux couleurs de Handicap International (HI) et de sa campagne de mobilisation « Stop bombing civilians ». Objectifs : appeler les Etats à reconnaitre l’ampleur du problème et s’engager à mettre fin à l’utilisation des armes explosives en zones peuplées.

Zivilbevölkerung wird Opfer von Kämpfen und explosiven Kriegsresten
© Agence ISNA / HI
Stop Bombing Civilians

Zivilbevölkerung wird Opfer von Kämpfen und explosiven Kriegsresten

Im Jemen hinterlässt der massive Einsatz von Explosivwaffen eine Verseuchung mit Kriegsresten, die auch nach den Kämpfen noch eine zusätzliche Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellt.

Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord: Viele Opfer bis heute traumatisiert
© Giles Duley/HI
Veranstaltung

Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord: Viele Opfer bis heute traumatisiert

Ab Sonntag, 7. April, gedenkt Ruanda der über 800'000 Opfer des Völkermords. Selbst 25 Jahre nach den Taten lastet dieser Genozid immer noch schwer auf der ruandischen Bevölkerung. Ein Drittel der Bevölkerung leidet weiterhin unter posttraumatischen Belastungsstörungen. Direkt nach dem Völkermord hat HI mit Hilfsprojekten begonnen und unterstützt seitdem psychologisch die Betroffenen von Gewalt.