Handicap International organisiert die zweite „Golf Charity Trophy“ zur Unterstützung der Projekte für schutzbedürftige Menschen

Menschen, die sich für einen guten Zweck einsetzen und dabei ihrer gemeinsamen Golf-Leidenschaft nachgehen: Das war bereits letzten Sommer das Anliegen von Handicap International, als es sein erstes Wohltätigkeits-Golfturnier organisierte. Dank des grossen Erfolgs wird dieses Event am 1. Juli 2016 in Andermatt in die zweite Runde starten. Christa Rigozzi, Botschafterin für die Nicht-Regierungsorganisation, ist die Schirmherrin der Veranstaltung. Die gewonnenen Spenden werden für die Projekte von Handicap International eingesetzt und weltweit schutzbedürftige Menschen unterstützen.

Golf Charity Trophy

Golf Charity Trophy | (c) Handicap International

Golf ist eine Sportart, die traditionell mit dem Begriff des Handicaps in Verbindung gebracht wird. Diesmal wird aber gespielt, um Menschen mit „Handicap“ in Form einer Behinderung auf der ganzen Welt zu unterstützen. Dieser gute Zweck wird Golfspielende zusammenbringen, die ihr Herz „am rechten Fleck“ haben und sich am 1. Juli 2016 in dem idyllischen Rahmen der 18-Loch-Anlage des Hotels The Chedi Andermatt begegnen werden.

Für Handicap International bietet dies einen Anlass, auf die grosszügigen Spenderinnen und Spender in ihrem eigenen Umfeld zuzugehen und sie für die Themen zu sensibilisieren, die der Organisation am Herzen liegen.

„Die positive Bilanz des ersten Wohltätigkeitsturniers in St. Moritz letztes Jahr hat uns dazu motiviert, dieses Event zu wiederholen. In Andermatt werden wir einen besonderen Moment mit diesen wohltätigen Menschen verbringen. Dies soll sie dazu anregen, die Projekte zu unterstützen, die Handicap International in 59 Ländern der Welt umsetzt“, erklärt die Geschäftsführerin von Handicap International Schweiz, Petra Schroeter. „Weiterhin möchte ich ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass die Welt aktuell von vielen Konflikten und unerhörter Gewalt geprägt ist. Explosive Waffen werden massiv in bevölkerten Gebieten eingesetzt und haben viele Opfer zur Folge, die zu 92 Prozent Zivilisten sind! Wir benötigen die Unterstützung aller, um gezielt und effizient helfen zu können.“

Handicap International will die Teilnehmenden dazu anregen, sich auf dem Rasen gegenseitig zu übertreffen; aber auch dazu, die 35.000 Francs noch zu überbieten, die im letzten Jahr dank der Grosszügigkeit der Golfspielenden gespendet wurden. In diesem Jahr haben die Teilnehmenden die Chance, in Begleitung von berühmten Golfern wie Bernhard Russi, Maria Walliser und Carlos Lima zu spielen. Die Botschafterin von Handicap International, Christa Rigozzi, wird den Tag mit ihrer Anwesenheit schmücken und das Dinner-Gala moderieren, das im Restaurant des Hotels The Chedi Andermatt stattfindet. Dazu wird die A-Capella-Gruppe „The Singing Pinguins“ die Gäste den Abend über unterhalten. Zum Ende des Abends wird die gespendete Summe an die Geschäftsführerin von Handicap International übergeben werden.

Initiiert wurde das Turnier vom Club 5000, einer Support-Organisation von Handicap International, die dank der Unterstützung zweier grosser Sponsoren, der Banque CIC und Subaru, und in Zusammenarbeit mit Samih Sawiris das Turnier organisieren konnte.

Weitere Informationen zum Turnier finden Sie unter: http://hischweiz.wix.com/golfcharity2016.

Die nächste „Golf Charity Trophy“ wird am 23. September 2016 auf dem Golfplatz des Hotels Imperial in Gland in der französischen Schweiz stattfinden.

30 Juni 2016
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Interview mit Daniel Suda-Lang über seine Projektreise nach Kolumbien
(c) Daniel Suda-Lang / HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians

Interview mit Daniel Suda-Lang über seine Projektreise nach Kolumbien

Anlässlich des Internationalen Tags zur Aufklärung über Minengefahren und zur Unterstützung bei Antiminenprogrammen am Samstag, den 4. April, stellen wir den Erfahrungsbericht von Daniel Suda-Lang vor. Daniel ist einer unserer Mitarbeitenden in Genf und Anfang März nach Kolumbien gereist. 

Mit Expertise gegen Covid-19
© Dominique Pichard / HI (Archive HI)
Gesundheit und Prävention Nothlife

Mit Expertise gegen Covid-19

Handicap InternationaI (HI) prüft derzeit die Einsatzmöglichkeiten, um Menschen mit Behinderung und andere Risikogruppen sowie die eigenen Teams vor dem Coronavirus zu schützen. Dabei soll das Fachwissen aus früheren Nothilfeaktionen und die Erfahrung aus Cholera oder Ebola-Epidemien für den Schutz der besonders gefährdeten Menschen eingesetzt werden.

 Fünf Jahre Jemen-Konflikt: 80% der Bevölkerung benötigen humanitäre Hilfe - Zivilisten sind die ersten Opfer dieses endlosen Krieges
(c) ISNA Agency / HI
Minen und andere Waffen Nothlife Stop Bombing Civilians

Fünf Jahre Jemen-Konflikt: 80% der Bevölkerung benötigen humanitäre Hilfe - Zivilisten sind die ersten Opfer dieses endlosen Krieges

Handicap International (HI) verurteilt ein Einsatz von Explosivwaffen (vor allem Landminen, die seit 1999 verboten sind) und ruft alle beteiligten Parteien dazu auf, die unangemessenen administrativen Hindernisse für humanitäre Hilfe zu beseitigen.