Neymar Jr, erster Schüler der Aktion #TeacherKids

Inklusion TeacherKids
International

Der brasilianische Fussballstar Neymar Jr. will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass inklusive Schulen und Bildung für alle Kinder weltweit notwendig sind.

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids | © La\Pac / HI

Die Aktion TeacherKids ist Teil der Kampagne #school4all und will zeigen, dass auch Kinder mit Behinderung besondere Talente und Fähigkeiten haben – und diese mit anderen teilen können! Die Aktion will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, allen Kindern Zugang zu Bildung zu ermöglichen, damit sie ihre Zukunft selbst gestalten können.

Digitale Plattform

Die Plattform teacherkids.org, eine digitale Schule für alle, will diese Talente hervorheben. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen, ein Video von sich zu teilen, in dem die Kinder zu Lehrern werden und uns etwas beibringen, was nur sie können.

Neymar Jr. zeigt, dass wir alle von Kindern mit Behinderung lernen können

Diese Aktion wurde gemeinsam mit dem brasilianischen Fußballspielers Neymar Jr. ins Leben gerufen. Er schlüpft in die Rolle eines Schülers, der Gebärdensprache, Origami, Tanz oder Entspannungsübungen lernt. Er zeigt uns allen, dass Kinder mit Behinderung uns viel beibringen können.

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids

Entdecken Sie die Plattform #TeacherKids

Pressemitteilung als PDF lesen

Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Broken Chair: Symbolisches Denkmal von Handicap International leider wieder brandaktuell
(c) Carole Parodi / HI
Stop Bombing Civilians

Broken Chair: Symbolisches Denkmal von Handicap International leider wieder brandaktuell

Broken Chair, Symbol für die Opfer von Antipersonenminen auf dem Place des Nations in Genf, ist wieder von bedauerlicher Aktualität. Die Entscheidung der US-Regierung, erneut Landminen einzusetzen, wird das Leben der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten stark gefährden. Deshalb erinnert Handicap International (HI)  an die wichtige Rolle des Denkmals für das internationale Genf.

Handicap International und Minenopfer Gniep Smoeun appellieren an Staaten: Trumps Regierung soll Entscheidung zurückziehen
(c) Basile Barbey / HI
Minen und andere Waffen Mobilisierung

Handicap International und Minenopfer Gniep Smoeun appellieren an Staaten: Trumps Regierung soll Entscheidung zurückziehen

Am heutigen Donnerstag 13. Februar haben Handicap International und Gniep Smoeun unter dem Broken Chair in Genf, dem symbolischen Denkmal für die Opfer von Landminen, die Mitgliedsstaaten des Ottawa-Vertrags dazu aufgefordert, ihren ganzen Einfluss auf die USA geltend zu machen, damit diese ihre empörende Entscheidung über die Wiedereinführung von Landminen rückgängig macht.

Verhandlungen gegen Bombenangriffe in Wohngebieten
© HI
Minen und andere Waffen

Verhandlungen gegen Bombenangriffe in Wohngebieten

Am Montag, dem 10. Februar, treffen sich bei den Vereinten Nationen in Genf staatliche Delegationen, Militärs, UNO-Organisationen und die Zivilgesellschaft, um über eine politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten zu diskutieren. Handicap International (HI) und Mitglieder des Internationalen Netzwerks für Explosivwaffen (INEW) arbeiten mit den Staaten zusammen, um sie zu überzeugen, eine starke politische Erklärung zur Beendigung des menschlichen Leidens, das durch den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten verursacht wird, auszuarbeiten und die Opfer zu unterstützen.