Neymar Jr, erster Schüler der Aktion #TeacherKids

International

Der brasilianische Fussballstar Neymar Jr. will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass inklusive Schulen und Bildung für alle Kinder weltweit notwendig sind.

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids | © La\Pac / HI

Die Aktion TeacherKids ist Teil der Kampagne #school4all und will zeigen, dass auch Kinder mit Behinderung besondere Talente und Fähigkeiten haben – und diese mit anderen teilen können! Die Aktion will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, allen Kindern Zugang zu Bildung zu ermöglichen, damit sie ihre Zukunft selbst gestalten können.

Digitale Plattform

Die Plattform teacherkids.org, eine digitale Schule für alle, will diese Talente hervorheben. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen, ein Video von sich zu teilen, in dem die Kinder zu Lehrern werden und uns etwas beibringen, was nur sie können.

Neymar Jr. zeigt, dass wir alle von Kindern mit Behinderung lernen können

Diese Aktion wurde gemeinsam mit dem brasilianischen Fußballspielers Neymar Jr. ins Leben gerufen. Er schlüpft in die Rolle eines Schülers, der Gebärdensprache, Origami, Tanz oder Entspannungsübungen lernt. Er zeigt uns allen, dass Kinder mit Behinderung uns viel beibringen können.

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids

Entdecken Sie die Plattform #TeacherKids

Pressemitteilung als PDF lesen

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
[email protected]

 

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Sokchea (16): Der Wunsch, vorwärtszukommen
© S. Rae / HI
Gesundheit und Prävention Inklusion Rehabilitation

Sokchea (16): Der Wunsch, vorwärtszukommen

Sokchea Leng lebt mit einer Zerebralparese und wuchs in der kambodschanischen Provinz Kampong Cham auf. Dank der unermüdlichen Unterstützung ihrer Mutter und der Begleitung durch die Teams von Handicap International lernte die Jugendliche zunächst gehen und konnte anschliessend die Schule besuchen. Heute setzt sie ihre Schulbildung mit grosser Entschlossenheit fort.

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?
© HI
Minen und andere Waffen

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?

Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer.

Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet
© T. Nicholson / HI
Minen und andere Waffen

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet

Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

 
 

Kontakt

Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
[email protected]

Uns kontaktieren

IBAN: CH66 0900 0000 1200 0522 4

 
 

Suchbegriff eingeben

 
 

Unser Netzwerk

 
 

Folgen Sie uns