Gehe zum Hauptinhalt
 
 

Wir helfen Rohingya-Flüchtlingen, die vom Feuer in Bangladesch betroffen sind

Nothlife
Bangladesch

Unser Team unterstützt die Opfer des Brandes vom 14. Januar 2021, bei dem mehr als 500 Unterkünfte im Flüchtlingslager von Nayarapa in Bangladesch zerstört wurden.

© HI

Am 14. Januar 2021 brach im Flüchtlingslager Nayarapa in Bangladesch ein Feuer aus, das mehr als 500 Unterkünfte zerstörte und mehr als 2‘000 Menschen obdachlos machte.


"Unsere Unterkunft ist komplett abgebrannt. Wir haben alles verloren. Unser Sohn Shohelur, der an einer zerebralen Lähmung leidet, hat seinen Rollstuhl verloren, ohne den er sich nicht fortbewegen und seine Freunde nicht sehen kann. Wir brauchen Hilfe", 

sagt seine Mutter.


Seit 2017 unterstützen wir Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Unmittelbar nach dem Brand verteilten wir Kits mit Seife, Solarlampen, Geschirr, Kleidung usw. an mehr als 500 Familien.
Wir mobilisierten ebenfalls vier psychosoziale Mitarbeitende, um den Bedürftigen psychologische Unterstützung zu bieten. Für diejenigen, die ihre Ausrüstung bei dem Feuer verloren hatten, verteilten wir auch Krücken und Gehhilfen. 
 

8 Februar 2021
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

10’000 Rohingya-Familien von Feuer im Flüchtlingslager in Bangladesch betroffen
© Philippa Poussereau/HI
Nothlife

10’000 Rohingya-Familien von Feuer im Flüchtlingslager in Bangladesch betroffen

Nach den verheerenden Bränden am 22. März 2012 in den Rohingya-Flüchtlingslagern in Bangladesch begrüsst eine gemeinsame Erklärung internationaler NGOs die Zusammenarbeit verschiedener Akteure bei ihren Bemühungen, den betroffenen Menschen zu helfen, und schlägt Massnahmen vor, die nach dem Brand umgesetzt werden sollen.

6 Jahre Krieg im Jemen: das Land durch endlosen Krieg verwüstet
© ISNA agency / HI
Minen und andere Waffen Nothlife Rehabilitation Stop Bombing Civilians

6 Jahre Krieg im Jemen: das Land durch endlosen Krieg verwüstet

Der seit 6 Jahren andauernde Krieg im Jemen hat die grösste humanitäre Krise der Welt verursacht. Das Ausmass der Zerstörung der Infrastruktur durch massiven Bomben- und Granatenbeschuss in bewohnten Gebieten sowie die Kontamination durch Sprengkörper sind enorme Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Seit 2015 vor Ort, fordert Handicap International die Staaten auf, Massnahmen gegen die verheerenden Langzeitfolgen des Einsatzes von Sprengstoffwaffen in bewohnten Gebieten zu ergreifen. Sie müssen den Entwurf des internationalen Abkommens unterstützen, der derzeit verhandelt wird.

Reiza Dejito, Mutter und engagierte humanitäre Helferin für HI in Nepal  
© PBDN
Nothlife Rechte von menschen mit behinderungen und politik

Reiza Dejito, Mutter und engagierte humanitäre Helferin für HI in Nepal  

Anlässlich des Internationalen Frauentags haben wir mit Reiza Dejito gesprochen. Sie setzt sich sowohl für ihre Familie als auch für ihre Rolle bei HI ein. Seit zwei Jahrzehnten arbeitet sie in Ländern, die von humanitären Krisen betroffen sind.