Zusammen gegen Landminen

Minen und andere Waffen

Das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung lädt Sie ein zum Internationalen Tag der Minenaufklärung Montag, 4. April 2016 in Genf.

#togetheragainstmines

#togetheragainstmines | (c) HI Suisse

Mehrere Veranstaltungen werden stattfinden.

Dokumentarfilme über das Problem der Minen

Wir zeigen Ihnen eine Auswahl von Dokumentarfilmen, welche die verschiedenen Aspekte der durch Landminen verursachten Probleme beleuchten: Kontaminierung, Minenräumung sowie Minenopfer. Die Vorführung wird von einer Informationssession abgerundet, in welcher ein Experte des Zentrums verschiedene Minen und Kampfmittel* vorzeigt und deren Funktionsweise und Wirkung erklärt. Dauer einer Session: ca. 60 Minuten.

12h – 18h      Vorführungen jede Stunde

19h – 20h      Spezialvorführung des Dokumentarfilms « Nettoyeurs de Guerre » über die Arbeit der Schweizer Stiftung DIGGER

Maison de la paix
Auditorium A2 | Chemin Eugène-Rigot | Eingang 2 |1202 Genf | Öffentliche Verkehsmittel: Tram n° 15, Haltestellen Maison de la paix oder Sismondi

Live-Vorführungen: Minensuche mit Spürhund sowie Metalldetektor

Auf dem Place des Nations, neben dem Broken Chair, dem Symbol von HANDICAP INTERNATIONAL gegen Antipersonenlandminen und anderen explosiven Kampfmittelrückständer, zeigen Ihnen unsere Experten einen Minensuchvorgang* mit einem Metalldetektor. Ausserdem wird es Live-Vorführungen* mit einem Minensuchhund geben, welcher mit einem Hundegeschirr der neuesten Generation ausgestattet ist. Dieses Geschirr mit integriertem GPS und Kamera ist vom GICHD in Zusammenarbeit mit der Stiftung DIGGER entwickelt und dank der Unterstützung der Stiftung WELT OHNE MINEN realisiert worden.

10h – 18h      Live-Vorführungen jede halbe Stunde

Place des Nations
1202 Genf | Öffentliche Verkehsmittel: Tram n° 15, Haltestelle Nations


*Bitte beachten Sie, dass es sich bei sämtlichen gezeigten Minen und Kampfmitteln um Attrappen/unschädliche Exemplare handelt.

 

30 März 2016
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Ausstellung „NEIN zu Bomben auf Zivilisten“ am Theaterplatz in Basel, vom 16.-29.  Dezember, von Handicap International
© Thomas Million / HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians Veranstaltung

Ausstellung „NEIN zu Bomben auf Zivilisten“ am Theaterplatz in Basel, vom 16.-29. Dezember, von Handicap International

Im Rahmen der Kampagne „Stop bombing civilians" organisiert Handicap International (HI) eine Wanderausstellung, die vom 16. bis 29. Dezember in Basel zu sehen sein wird. HI will damit die Besucher auffordern, an ihre Nationalräte zu schreiben und Forderungen zu stellen: Die Schweizer Regierung soll sich stärker für den Schutz von Zivilisten in Konflikten positionieren und sich proaktiv an der Erarbeitung einer internationalen politischen Erklärung beteiligen. Gemeinsam haben wir sechs Monate Zeit, um Bombenangriffe auf Zivilisten zu stoppen!
 

Landminen Monitor 2019. Alarmierender Rückschritt: Das vierte Jahr in Folge besonders hohe Opferzahlen
© Nadège Mazars / HI
Minen und andere Waffen

Landminen Monitor 2019. Alarmierender Rückschritt: Das vierte Jahr in Folge besonders hohe Opferzahlen

Der am 21. November veröffentlichte Landminen Monitor 2019 berichtet das vierte Jahr in Folge über aussergewöhnlich hohe Unfallzahlen mit Landminen, insbesondere durch explosive Überreste und improvisierte Minen. Der aktuelle Monitor verzeichnet für das Jahr 2018 6.897 Opfer gegen 3.998 in 2014. Auffällig ist insbesondere, dass 3.789 Menschen durch improvisierte Minen getötet oder verletzt wurden – dies ist die höchste jemals vom Monitor registrierte Zahl. 

Toward a political declaration against bombing in populated areas
(c) HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians

Toward a political declaration against bombing in populated areas

On Monday, 18 November, at the United Nations in Geneva, States’ delegations, militaries, UN agencies and civil society were gather to start discussions on a political declaration against the use of explosive weapons in populated areas.