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  • Porträt: Imran, Afghanistan 30 Juni 2022

    „Ich habe mit meinen Freunden gespielt, ich habe etwas auf dem Boden gesehen. Ich habe es berührt. Es ist explodiert." Imran hat beide Beine verloren. HI versorgte ihn mit zwei Prothesen und führte Rehamassnahmen durch, um seine neuen Beine anzupassen.

    • Afghanistan


  • 29 Juni 2022

    • Haiti

  • Biden-Administration revidiert Trumps Landminenpolitik 24 Juni 2022

    Die US-Regierung hat dem Verteidigungsministerium erneut untersagt, Antipersonenminen zu entwickeln, zu verwenden oder weiterzugeben, mit Ausnahme von Antipersonenminen auf der koreanischen Halbinsel. Gemäss der neuen Richtlinie werden die USA alle Bestände an Antipersonenminen zerstören, die nichts mit Korea zu tun haben, und sie werden keine anderen Staat ermutigen, diese Waffen einzusetzen.

    • International

  • Senegal: Neue Minenräumaktionen in der Casamance 23 Juni 2022

    Handicap International beginnt mit neuen Minenräumaktionen, die es der Bevölkerung ermöglichen werden, Gesundheitszentren, Schulen und Dörfer in der Region wieder zu nutzen. Das bedeutet einen enormen Aufschwung für die Wirtschaft und Entwicklung der Casamance.

    • Senegal

  • Yoga zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem place des Nations 20 Juni 2022

    32 in Blau gekleidete Teilnehmende folgten dem Aufruf von Handicap International, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen weltweit mit einem kostenlosen, inklusiven Yogakurs auf dem Place des Nations in Genf zu unterstützen.

    • Schweiz

  • Rashid kann wieder laufen 20 Juni 2022

    Rashids Familie musste 2018 aus dem Kongo fliehen und lebt seither im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Der Junge konnte schon als Kleinkind nicht richtig laufen, da seine Knie verformt waren. Er hatte keine Freunde und wurde oftmals von anderen Kindern gehänselt. 2021 wurde Rashid operiert und bekommt nun regelmässig Physiotherapie. Er ist einer von 15'000 Geflüchteten in Kakuma, die HI betreut. 

    • Kenia

  • 14 Juni 2022

    • Ukraine

  • Abkommen «Stop Bombing Civilians»: Wer wird es annehmen? Wie wird es umgesetzt? Was wird es ändern? 14 Juni 2022

    Am 17. Juni 2022 wird im Palais des Nations in Genf die abschliessende Verhandlungsrunde für ein internationales Abkommen zum besseren Schutz der Zivilbevölkerung vor Explosivwaffen in Wohngebieten stattfinden. Das Abkommen ist Ausgangspunkt für die Änderung der Politik und militärischen Praktiken der beteiligten Staaten. Interview mit Daniel Suda-Lang, Geschäftsleiter von Handicap International Schweiz.

    • Schweiz

  • Leben für Menschen mit Behinderung im Jemen katastrophal 31 Mai 2022

    Im Jemen ist das Leben für Menschen mit Behinderung besonders prekär und gefährlich. Viele leben in ständiger Angst, verletzt zu werden, da sie nicht in der Lage sind, vor Explosionen oder bewaffneten Zusammenstössen zu fliehen. Ausserdem werden sie oftmals ausgegrenzt, nicht ausreichend versorgt und haben kaum Zugang zu Hilfsmassnahmen.

    • Jemen

  • 18 Mai 2022

    • International

  • Syrien: Jeder zweite Mensch durch Blindgänger gefährdet 18 Mai 2022

    Nach elf Jahren Krieg und intensivem Einsatz von Explosivwaffen sind in Syrien bis zu 300'000 Sprengkörper nicht detoniert. Jeder zweite Mensch in dem Land ist durch Blindgänger gefährdet. Das sind über 10 Millionen Menschen. So lauten die Ergebnisse einer Studie, die Handicap International in Zusammenarbeit mit „Syria Mine Action Area of Responsibility“ erstellt hat.

    • International

  • Ukraine: Helpline für psychosoziale Beratung 17 Mai 2022

    Handicap International beteiligt sich an einer Helpline, um der vom Krieg betroffenen Bevölkerung jederzeit und überall Zugang zu psychosozialer Unterstützung zu ermöglichen.

    • Ukraine

  • Behinderung und Klimawandel 11 Mai 2022

    Die negativen Folgen des Klima- und Umweltwandels haben stärkere Auswirkungen auf schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen und Menschen mit Behinderungen.

    • International

  • « Katastrophale Situation für Kinder mit mehrfacher Behinderung »  5 Mai 2022

    Unsere Teams helfen in einem überfüllten Heim in der Westukraine, in dem 42 zusätzliche Kinder aufgenommen wurden, die aus Luhansk evakuiert wurden. Es fehlte anfangs an allem, um die verstörten Kinder, die meist eine mehrfache Behinderung haben, seelisch, medizinisch sowie mit Nahrung und Kleidung zu versorgen. Nach der Soforthilfe plant HI eine langfristige Unterstützung für die Vertriebenen.

    • Ukraine