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Naturkatastrophen und Klimawandel: globale Bedrohungen und inklusive Nothilfe 7 Juli 2026
Extreme Wetterereignisse nehmen weltweit zu und treffen immer mehr Menschen mit voller Wucht. Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, verheerende Stürme und Waldbrände sind für Millionen von Familien bittere Realität. Allein im Jahr 2025 verursachten Naturkatastrophen weltweit Schäden in Höhe von rund 224 Milliarden US-Dollar. Der Klimawandel verstärkt diese Bedrohung zusätzlich. Handicap International engagiert sich weltweit für eine inklusive Nothilfe, die niemanden ausschliesst – auch und besonders nicht Menschen mit Behinderungen und andere schutzbedürftige Gruppen.
- International
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Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung? 7 Juli 2026
Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer.
Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.
- International
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Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung? 7 Juli 2026
Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer.
Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.
- International
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30 Jahre Engagement aus der Schweiz 1 Juli 2026
Seit 30 Jahren setzt sich Handicap International (HI) von der Schweiz aus für die Rechte und die Würde besonders schutzbedürftiger Menschen ein. Ein Rückblick auf drei Jahrzehnte Engagement, Mobilisierung und Anpassung – von den Anfängen im Kampf gegen Antipersonenminen bis zu den humanitären Herausforderungen von heute.
- Schweiz
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Venezuela: Nothilfe nach verheerendem Erdbeben 29 Juni 2026
Zwei schwere Erdbeben haben Teile Venezuelas erschüttert. Erste Schätzungen gehen von hunderten Toten, tausenden Verletzten und zehntausenden Vermissten aus. Inmitten dieser Tragödie bereiten die Teams von Handicap International (HI) ihren Einsatz vor – besonders für diejenigen, die jetzt am dringendsten Hilfe brauchen: Menschen mit Behinderungen und Schwerverletzte.
- Venezuela
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DR Kongo und Uganda: Handicap International im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie 18 Juni 2026
Genf, 18. Juni 2026. Handicap International hat einen Nothilfe-Einsatz eingeleitet, um die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Dazu gehören die Bereitstellung von Logistik für humanitäre Akteure, Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen sowie eine gezielte Begleitung von Menschen mit Behinderungen.
- Demokratische Republik Kongo
- Uganda
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Philanthrop:in werden: Wie kann man sich im eigenen Rahmen engagieren? 17 Juni 2026
Im Laufe des Lebens verspürt wohl jede:r einmal den Wunsch, grosszügig zu sein und im eigenen Umfeld etwas Positives zu bewirken. Anderen zu helfen und dem eigenen Handeln einen Sinn zu geben, ist ein universelles Bedürfnis. Genau das ist die Philosophie von Philanthrop:innen: mehr zu hinterlassen als persönlichen Erfolg, nämlich einen Beitrag, der anderen nützt.
Ob Sachspenden an eine Organisation oder Online-Geldspenden: Alle können sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten philanthropisch engagieren. Nachdem wir den Begriff der Philanthropie definiert haben, befassen wir uns in diesem Artikel mit dem Mythos der spendenfreudigen Grosskonzerne, beleuchten die verschiedenen Spendenmöglichkeiten und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr soziales Engagement mit Handicap International optimal gestalten können.
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22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet 16 Juni 2026
Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.
- International
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Von Kiew nach Charkiw: Einblicke in unsere Arbeit in der Ukraine 4 Juni 2026
Odile Blanc, unsere Verantwortliche für institutionelle Partnerschaften in Genf, verbrachte acht Tage mit den Teams von Handicap International in der Ukraine sowie mit den Gemeinschaften, die wir dank der Unterstützung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) begleiten.
Die Projektreise fand in einem Umfeld statt, in dem Minen und Sprengkörper das tägliche Leben der Menschen nach wie vor stark beeinträchtigen. Odile hat uns davon erzählt.
- Ukraine
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Schule dank Minenräumung wiedereröffnet 3 Juni 2026
Yasser al-Sanad, der Leiter der Al-Najah-Schule, berichtet von den Auswirkungen der Minenräumung durch Handicap International. Die Schule stand seit Ausbruch des Bürgerkriegs 2011 leer. Jetzt konnte sie gesichert werden und nimmt wieder ihre wichtige Rolle im Herzen der Stadt ein.
- Syrien
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Handicap International begrüsst den Beitritt des Libanon zum Minenverbotsvertrag 18 Mai 2026
Der Libanon wird dem Übereinkommen über das Verbot von Antipersonenminen beitreten – ein Schritt, den wir nachdrücklich begrüssen. Als 162. Vertragsstaat dieses lebensrettenden Abkommens setzt das Land ein wichtiges Zeichen für den Schutz der Zivilbevölkerung vor den verheerenden und wahllosen Auswirkungen von Antipersonenminen.
- Libanon
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Digger & HI Senegal: Schweizer Partnerschaft für einen minenfreien Senegal bis 2031 6 Mai 2026
Im April 2026 besuchten Mitarbeitende von Handicap International Schweiz im Rahmen einer Medienreise die Werkstätten der auf Minenräumung spezialisierten Stiftung Digger.
- Schweiz
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Menschen mit Behinderungen im Libanon: die unsichtbaren Leidtragenden der Krise 5 Mai 2026
Menschen mit Behinderungen gehen in der humanitären Nothilfe nach wie vor oft vergessen. Obwohl sie in grosser Zahl in Notunterkünften und den betroffenen Gebieten leben, werden sie von Hilfsmassnahmen und Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, was die ohnehin katastrophale Situation weiter verschlimmert. Wir schlagen Alarm und fordern Sofortmassnahmen, die niemanden ausschliessen.
- Libanon
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