Der Jahresbericht 2016 von Handicap International ist jetzt verfügbar!

Dank der tollen Unterstützung unserer Spender und Partner in der Schweiz konnten wir 2016 32 Länder mit mehr als 8 Millionen Schweizer Franken unterstützen. Wir haben unser Engagement gegen den Einsatz explosiver Waffen in bewohnten Gebieten verstärkt und an internationaler Anerkennung gewonnen: Handicap International belegt den 8. Platz der weltweit besten NROs im Ranking von NGO Adivsor 2016. Diese Wertschätzung und Ihre Großzügigkeit bestärken uns noch weiter in unserem Anliegen, an der Seite der Schutzbedürftigsten und der Menschen mit Behinderung zu arbeiten.

Wiam ist vier Jahre alt und kommt aus Syrien. Sie leidet unter einer angeborenen Krankheit und kann nicht normal gehen. Handicap International hat sie mit einem Rollator und einem Rollstuhl ausgestattet. | © Till Mayer / Handicap International

Weitere Einzelheiten zu unserer Arbeit lassen wir Sie diesem Jahresbericht entnehmen. Er zieht Bilanz über unsere weltweite Arbeit für Menschen mit Behinderungen und Schutzbedürftige im Jahr 2016.

2016: 337 Projekte in 56 Ländern

Einsatzländer

27 Juli 2017
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Nos drapeaux sur le pont du Mont-Blanc
(c) Basile Barbey / HI
Stop Bombing Civilians Veranstaltung

Nos drapeaux sur le pont du Mont-Blanc

Nur auf Französisch. Les drapeaux du pont du Mont-Blanc sont aux couleurs de Handicap International (HI) et de sa campagne de mobilisation « Stop bombing civilians ». Objectifs : appeler les Etats à reconnaitre l’ampleur du problème et s’engager à mettre fin à l’utilisation des armes explosives en zones peuplées.

Zivilbevölkerung wird Opfer von Kämpfen und explosiven Kriegsresten
© Agence ISNA / HI
Stop Bombing Civilians

Zivilbevölkerung wird Opfer von Kämpfen und explosiven Kriegsresten

Im Jemen hinterlässt der massive Einsatz von Explosivwaffen eine Verseuchung mit Kriegsresten, die auch nach den Kämpfen noch eine zusätzliche Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellt.

Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord: Viele Opfer bis heute traumatisiert
© Giles Duley/HI
Veranstaltung

Ruanda 25 Jahre nach dem Völkermord: Viele Opfer bis heute traumatisiert

Ab Sonntag, 7. April, gedenkt Ruanda der über 800'000 Opfer des Völkermords. Selbst 25 Jahre nach den Taten lastet dieser Genozid immer noch schwer auf der ruandischen Bevölkerung. Ein Drittel der Bevölkerung leidet weiterhin unter posttraumatischen Belastungsstörungen. Direkt nach dem Völkermord hat HI mit Hilfsprojekten begonnen und unterstützt seitdem psychologisch die Betroffenen von Gewalt.