Schweiz

Handicap International ist nicht nur in den Einsatzländern vor Ort aktiv. Auch in der Schweiz führen Aktionen durch, um die öffentliche Meinung zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Dies erreichen wir durch Erfahrungsberichte und unsere Kampagnenarbeit.

Genfer Denkmal Broken Chair wurde 1997 auf der Place des Nations errichtet, um den Kampf von HI gegen Antipersonenminen zu unterstützen

Genfer Denkmal Broken Chair wurde 1997 auf der Place des Nations errichtet, um den Kampf von HI gegen Antipersonenminen zu unterstützen | @ Handicap International

Laufende Aktivitäten

Plädoyer

Die Legitimierung unserer Zeugenberichterstattung und Plädoyertätigkeit basiert auf praktischer Erfahrung sowie auf unserem Engagement Seite an Seite mit der Bevölkerung. Die Massnahmen erfolgen je nach den Umständen im Rahmen von öffentlichen oder vertraulichen Initiativen.

Veranstaltungen Besuchen

Ausstellungen, Teilnahme an Anlässen, Interpellation der Öffentlichkeit, etc. Da jeder Bürger auf seiner Ebene vieles bewegen kann, führt Handicap International in der Schweiz Kampagnen.

Organisieren Sie Ihr eigenes Event!

Botschafterinnen

Handicap International Schweiz hat drei renommierte Botschafterinnen an seiner Seite: Christa Rigozzi, Rachel Kolly d'Alba und Celine van Till. Diese Schweizer Persönlichkeiten haben sich dazu entschlossen, ihre Bekanntheit dafür einzusetzen, die Anliegen unserer Organisation zu unterstützen und den Stimmen der schutzbedürftigen Menschen, die weltweit mit einer Behinderung leben, Gehör zu verschaffen.

Broken Chair

Broken Chair symbolisiert die Ablehnung von Gewalt gegen Zivilisten in bewaffneten Konflikten.

Jahresbericht und Jahresrechnung

Spendermagazin

Schlüsselzahlen

Handicap International Schweiz im Jahr 2017

Organisation

Neuigkeiten aus den Projekten

10. Jahrestag des Syrien-Konflikts: «Es wird Generationen dauern, Syrien wiederaufzubauen.»
Elisa Fourt
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians

10. Jahrestag des Syrien-Konflikts: «Es wird Generationen dauern, Syrien wiederaufzubauen.»

10 Jahre nach Beginn des Konflikts dauern die Kämpfe in Syrien weiter an. Der Effort für den Wiederaufbau des Landes wird immens: die Vielfalt und das Ausmass der Explosivwaffen, die das Territorium verseuchen; die Infrastrukturen und Städte, die durch die kontinuierlichen Bombardierungen zerstört wurden; die vertriebene, verarmte und traumatisierte syrische Bevölkerung... Wir fordert die internationale Gemeinschaft auf, den verschiedenen humanitären Akteuren in Syrien die Mittel zum Handeln zu geben.

Gegen die Bombardierung von Zivilisten: Die Schweiz sollte mehr tun!
© Waleed Khaled / HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians

Gegen die Bombardierung von Zivilisten: Die Schweiz sollte mehr tun!

Vom 3. bis 5. März 2021 treffen sich die Staaten online, um über die Bedingungen des internationalen Abkommens gegen die Bombardierung von bewohnten Gebieten zu diskutieren. Wir verurteilen die Entscheidung der Schweiz, militärischen Aktivitäten zum Nachteil der Zivilbevölkerung Vorrang zu geben und fordert sie auf, ihre Position zu überdenken.
 

«Syrien ist verwüstet. Es wird Generationen dauern, es wieder aufzubauen»
© B.Blondel / HI
Minen und andere Waffen

«Syrien ist verwüstet. Es wird Generationen dauern, es wieder aufzubauen»

Nach 10 Jahren Krieg ist Syrien in einem Ausmass mit explosiven Überresten verseucht, wie es Expert*innen noch nie gesehen haben. Wenn der Konflikt beendet ist, beginnt die komplexe Arbeit der Minenräumung und des Wiederaufbaus des Landes. Emmanuel Sauvage, Direktor für die Reduzierung von bewaffneter Gewalt bei HI, erzählt uns mehr.

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