Rachel Kolly d’Alba

Rachel Kolly d'Alba ist eine bekannte Violinistin mit internationalem Ruf und seit 2012 unsere Botschafterin. Mit Leidenschaft und Engagement unterstützt sie unablässig unsere Aktionen im Rahmen verschiedener Medienauftritte und der Organisation von Benefizkonzerten. Sie hat sich entschieden, ihre Zeit und Energie in den Dienst unserer Organisation zu stecken, damit auch sie den Schutzbedürftigsten helfen kann.

Rachel Kolly d'Alba, Miller Studio in Zürich

Rachel Kolly d'Alba, Miller Studio in Zürich | (c) Andrea Monica Hug

Rachels Engagement an unserer Seite

Als geschätzte und berühmte Musikerin gibt Rachel Kolly d’Alba zahlreiche Konzerte in der Schweiz und im Ausland. Seit ihrem ersten Einsatz als Botschafterin für Handicap International im Februar 2013 organisiert und gibt Rachel Benefizkonzerte zugunsten unserer Organisation.

Sie war im vergangenen Juni bei der Einweihungsfeier des Broken Chair anwesend und hat mit rund 140 weiteren Gästen bei der Enthüllung dieses Symbols des internationalen Genfs und unserer Organisation unterstützend zur Seite gestanden. Das Denkmal ragt vor dem Sitz der Vereinten Nationen empor und verkörpert den aktuellen Aufschrei der zivilen Bevölkerungen, die bei bewaffneten Konflikten durch explosive Waffen massakriert werden. Mit ihrer Teilnahme an unserem Event hat uns Rachel geholfen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und die Erfahrungen weiterzugeben, die sie an unserer Seite gemacht hat.

Rachel mit ihrer Violine bei der Einweihungszeremonie des Broken Chair.

Rachel in Kambodscha

Als Vertreterin von Handicap International war es Rachel wichtig, unsere Projekte live vor Ort zu entdecken und unsere Begünstigten kennenzulernen. Im Februar 2013 reiste sie nach Kambodscha, ein Land, das für uns von hohem symbolischem Wert ist, da dort 1982 unsere Organisation gegründet wurde.

In Phnom Penh konnte Rachel so unser Projekt zur Verkehrssicherheit kennenlernen, in dem die Menschen für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, und das den Zugang von Menschen mit Behinderung zu den öffentlichen Transportmitteln fördert. In Kampong Cham hatte sie die Möglichkeit, unser Zentrum für funktionale Rehabilitation und Orthopäde zu besuchen, wo auch Orthesen und Prothesen hergestellt werden. In Siem Reap besuchte sie unser Projekt für Mutter-Kind-Gesundheit. Und schliesslich nahm sie an einer Informationsveranstaltung in einem kleinen Dorf teil, bei der Frauen und Kinder zum Thema Prävention aufgeklärt wurden. In Kampong Cham gab unsere Botschafterin auch ein Konzert. Gerührt erzählte sie uns:

„Ich habe vor Freude geweint, als ich sah, wie die Leute beim Klang meiner Violine reagierten: Sie lachten und liessen all ihre Gefühle heraus, ohne sich zurückzuhalten.“

Rachel ist seit ihrer Rückkehr in die Schweiz nicht mehr ganz dieselbe wie vorher. Was sie von ihrer Reise behalten hat, ist der Geist der gegenseitigen Unterstützung und Solidarität zwischen den Akteuren und Teams von Handicap International. Zugleich haben sie der Zusammenhalt in den besuchten Familien und das Engagement von Handicap International nachhaltig geprägt:

„Das Personal von Handicap International macht eine langfristige Arbeit mit den Begünstigten, die über mehrere Jahre hinweg betreut werden, um wieder laufen zu lernen und ein bisschen selbständiger zu werden. Wenn Sie nur wüssten: Mit so wenig machen sie so viel. Und mit viel kann man noch viel mehr machen.“

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