Medienmitteilungen 2021

 

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Handicap International gibt ihren Jahresbericht 2020 heraus

Genf, 12. Juli 2021. Der Jahresbericht 2020 von Handicap International Schweiz (HI) ist jetzt veröffentlicht und blickt auf die Ereignisse dieses ganz besonderen Jahres zurück. Trotz der Einschränkungen und Schwierigkeiten waren die HI-Teams in der Lage, sich anzupassen und die Kontinuität der Projekte im Feld und in der Schweiz zu gewährleisten. 4 Millionen Menschen wurden unterstützt, indem sie im Rahmen eines von HI oder ihren Partnerorganisation durchgeführten Projekts im Jahr 2020 direkt eine Leistung erhalten haben.

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Russland und die USA: Hauptverursacher von Leid und Tod von Zivilisten durch Luftangriffe

Genf, 15. Juni 2021. Der russische Präsident Putin und der US-Präsident Biden treffen sich am Mittwoch, den 16. Juni in Genf. HI erinnert daran, dass Russland und die USA zu den Hauptverursachern von zivilen Opfern durch Luftangriffe gehören. Laut Action on Armed Violence (AOAV) sind die von den USA geführte Koalition, die von Saudi-Arabien geführte Koalition, Syrien und Russland die Hauptverursacher von zivilen Opfern durch Luftangriffe seit 2011.

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6 Jahre Krieg im Jemen: das Land durch endlosen Krieg verwüstet 

Genf, 26. März 2021. Der seit 6 Jahren andauernde Krieg im Jemen hat die grösste humanitäre Krise der Welt verursacht. Das Ausmass der Zerstörung der Infrastruktur durch massiven Bomben- und Granatenbeschuss in bewohnten Gebieten sowie die Kontamination durch Sprengkörper sind enorme Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Seit 2015 vor Ort, fordert Handicap International die Staaten auf, Massnahmen gegen die verheerenden Langzeitfolgen des Einsatzes von Sprengstoffwaffen in bewohnten Gebieten zu ergreifen. Sie müssen den Entwurf des internationalen Abkommens unterstützen, der derzeit verhandelt wird.

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10. Jahrestag des Syrien-Konflikts: «Es wird Generationen dauern, Syrien wiederaufzubauen.»

Genf, 11. März 2021. 10 Jahre nach Beginn des Konflikts dauern die Kämpfe in Syrien weiter an. Der Effort für den Wiederaufbau des Landes wird immens: die Vielfalt und das Ausmass der Explosivwaffen, die das Territorium verseuchen; die Infrastrukturen und Städte, die durch die kontinuierlichen Bombardierungen zerstört wurden; die vertriebene, verarmte und traumatisierte syrische Bevölkerung... Handicap International fordert die internationale Gemeinschaft auf, den verschiedenen humanitären Akteuren in Syrien die Mittel zum Handeln zu geben.

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Gegen die Bombardierung von Zivilisten: Die Schweiz sollte mehr tun!

Genf, 2. März 2021. Vom 3. bis 5. März 2021 treffen sich die Staaten online, um über die Bedingungen des internationalen Abkommens gegen die Bombardierung von bewohnten Gebieten zu diskutieren. Handicap International verurteilt die Entscheidung der Schweiz, militärischen Aktivitäten zum Nachteil der Zivilbevölkerung Vorrang zu geben und fordert sie auf, ihre Position zu überdenken.

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Neuer Geschäftsleiter bei Handicap International Schweiz

Genf, 2. Februar 2021. Daniel Suda-Lang übernimmt ab dem 1. Februar 2021 die Leitung von Handicap International Schweiz. Er löst Marco Kirschbaum ab, der diese Position seit 2018 innehatte.

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Bildung, Mädchen, Behinderung: Handicap International engagiert sich gegen Ausgrenzung

Genf, 26. Januar 2021. Nach Durchführung einer Studie, die in Burkina Faso, Mali und Niger realisiert wurde, warnt Handicap International vor der Ausgrenzung von Mädchen mit Behinderung von der Schule. Weltweit ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen mit Behinderung Analphabetinnen sind, dreimal so hoch wie bei Männern ohne Behinderung. Um die Öffentlichkeit für dieses Problem zu mobilisieren, ruft die Organisation dazu auf, die Petition #School4all zu unterschreiben: Alle Kinder haben das Recht auf Bildung.

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