Handicap International: unsere Präsenz in den Strassen der Schweiz

Handicap International ist seit Mitte Märs und noch bis Mitte April 2017 in mehreren grossen Schweizer Städten anzutreffen. Der Verein will neue Spender rekrutieren. 

Handicap International Schweiz: face to face

Handicap International Schweiz: face to face | (c) Pierre Alain Mambré

Handicap International ist während mehreren Wochen in Bahnhöfen, auf Plätzen und vor Einkaufszentren mit Strassenständen präsent, um seine Tätigkeit in rund 60 Ländern vorzustellen. Wir laden die Passanten ein, Personen mit Behinderungen und Schutzbedürftige in der Welt mit regelmässigen Spenden per Debit Direct/LSV zu unterstützen.

Für Handicap International sind regelmässige Spenden am wirksamsten, da wir unsere Einsätze besser planen und für unsere Schützlinge auf unmittelbar verfügbare Mittel zugreifen können. Zudem reduzieren sich unsere Spendenverwaltungskosten und wir können mehr Geld für unsere Projekte vor Ort einsetzen. Für die Spender ist die regelmässige Spende per Debit Direct/LSV eine Möglichkeit, ihre Hilfe auf das ganze Jahr zu verteilen, ohne ein Risiko, sie zu vergessen. Dabei bleiben sie frei, die Überweisungen jederzeit einzustellen.

Mit 10 Franken pro Monat stellen wir eine Prothese für ein Kind nach Mass her.

> Achtung

Bitte beachten Sie, dass wir in den Strassen niemals Bargeld sammeln. Es kommt vor, dass Personen mit unlauteren Absichten im Namen von Handicap International mit falschen Petitionen Geld sammeln. Dabei handelt es sich um betrügerische Sammlungen, und wenn uns die Polizei über solche Aktionen informiert, zeigen wir die verantwortlichen Personen immer an.

16 März 2017
Einsatzländer

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
n.ben-said@hi.org

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

„Wir sind von der humanitären Hilfe im Camp abhängig“
© Abir Abdullah / HI
Rehabilitation

„Wir sind von der humanitären Hilfe im Camp abhängig“

In einer Ecke des Rehabilitationszentrums von Handicap International im Flüchtlingslager Ukhiya (Bangladesch) hüpft der 6-jährige Hamas auf einem grossen rosa Ballon herum. Obwohl ein kurzes Lächeln über sein Gesicht huscht, spielt er nicht weiter. Heute steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Redwanul, sein Physiotherapeut von Handicap International, wird gleich mit der Reha-Behandlung beginnen. 

Shahed kann es kaum erwarten, bis die Schule anfängt
©Oriane van den Broeck / HI
Inklusion

Shahed kann es kaum erwarten, bis die Schule anfängt

In Gaza führt Handicap International ein Projekt für inklusive Bildung durch. Nermeen und ihre 13-jährige Tochter Shahed erhalten auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Hilfe und psychologische Betreuung in der Schule sowie zuhause. 

Entminung im Norden Libanons
©Oriane van den Broeck / HI
Minen und andere Waffen

Entminung im Norden Libanons

Seit 2011 entmint Handicap International Gebiete im Norden Libanons, deren Verseuchung noch aus Zeiten des Bürgerkriegs von 1975 bis 1990 stammt. Die Bevölkerung soll nun endlich von der lauernden Gefahr befreit werden. Zwischen 2017 und 2018 haben die Minenräumteams 4'500 explosive Überreste zerstört. Insgesamt konnten schon 700'000 Quadratmeter Fläche entmint werden, das entspricht etwa 100 Fussballfeldern.