Der Jahresbericht 2017 von Handicap International ist jetzt verfügbar!

Finanzen Spendermagazin
Schweiz

Die tolle Unterstützung unserer Spender und Partner in der Schweiz haben mehr als 270'000 Personen ermöglicht, Reha-Pflege zu bekommen und 817'000m2 Boden ist für die Bevölkerung von Irak wieder zugänglich gemacht worden. Zusätzlich konnten noch viele andere Aktivitäten dank Ihrer Grosszügigkeit realisiert werden. Untenstehend finden Sie unseren Jahresbericht 2017, inklusive des Finanzberichts.

Sophea Cambodge Lucas Veuve

© Lucas Veuve | Handicap International

Bangladesch

300 Mitarbeitende und Ehrenamtliche waren vor Ort im Einsatz, 7 davon speziell für die psychosoziale Betreuung und Unterstützung. Knapp 8’287 Personen konnten psychologische Nothilfeleistungen in Anspruch nehmen. Knapp 6’000 Menschen wurden als besonders schutzbedürftig erfasst und anerkannt.

 

Burkina Faso

959 Schulen wurden im Rahmen des Projekts unterstützt und begleitet. 18’056 Kinder mit Behinderungen wurden unterstützt und begleitet. 230 Lehrkräfte wurden geschult.

 

Pakistan, Thailand, Bangladesch

13’000 schutzbedürftige Kinder und ihre Familien, die ihr Zuhause verloren hatten oder fliehen mussten, wurden in das
Projekt "Growing Together" mit eingebunden.
 

Untenstehend finden Sie unseren Jahresbericht 2017, inklusive des Finanzberichts.

 

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Symbolische Einweihung des Denkmals für den Unbekannten Zivilisten: Eine Hommage an die Opfer bewaffneter Konflikte
@Carole Parodi / HI
Minen und andere Waffen Stop Bombing Civilians Veranstaltung

Symbolische Einweihung des Denkmals für den Unbekannten Zivilisten: Eine Hommage an die Opfer bewaffneter Konflikte

HI weiht am 14. November in Genf ein symbolisches Denkmal für den Unbekannten Zivilisten ein, um die verheerenden Auswirkungen bewaffneter Konflikte auf die Zivilbevölkerung anzuprangern. Eine künstlerische Tanzperformance schliesst die Zeremonie ab. Parallel dazu organisiert HI vom 11. bis 17. November eine Wanderausstellung in Genf. Diese lädt die Besucher ein, sich an die Nationalräte zu wenden, um die Schweizer Regierung aufzufordern, sich proaktiv an der Ausarbeitung einer internationalen politischen Erklärung zum besseren Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen zu beteiligen.
 

Eine Ausstellung, die es der Bevölkerung ermöglicht, Nein zu zivilen Bombardierungen zu sagen.
© Handicap International
Minen und andere Waffen Mobilisierung Stop Bombing Civilians Veranstaltung

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Wiener Konferenz: Mehrheit der Staaten für mehr Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen
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Minen und andere Waffen Mobilisierung Stop Bombing Civilians

Wiener Konferenz: Mehrheit der Staaten für mehr Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen

Vertreter von 133 Staaten und der Zivilgesellschaft kamen für zwei Tage in Wien zur „Internationalen Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung in der städtischen Kriegsführung“ zusammen. Die Mehrheit der Teilnehmenden unterstützte die Notwendigkeit, dass das menschliche Leid, das durch den Einsatz von Explosivwaffen verursacht wird, beendet werden muss und zeigte sich dazu bereit, mit diesem Ziel an einem politischen Instrument zu arbeiten. Die Konferenz ebnete den Weg für einen Verhandlungsprozess, an dessen Ende im Frühjahr 2020 eine politische Erklärung zur Verabschiedung vorgelegt werden soll.